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Lariam ist ein Arzneimittel zur Behandlung und zur Prophylaxe der Malaria tropica. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung mit hohem Fieber und neurologischen Symptomen. Die Erkrankung tritt verstärkt in Afrika und Asien in wärmeren Regionen auf. Sie wird durch Stechmücken der Gattung Anopheles auf den Menschen übertragen.

Nach einer durchschnittlichen Inkubationszeit von zwölf Tagen kann die Erkrankung ausbrechen. Medikamente können den Verlauf abschwächen oder verhindern. Zu diesen Medikamenten gehört Lariam, das in Deutschland seit dem Jahre 2013 allerdings keine Zulassung mehr besitzt.

Der Hersteller Roche hatte aufgrund starker Nebenwirkungen auf eine Zulassung verzichtet. Seitdem ist die Verordnung nur noch mit Einhaltung größerer Auflagen gestattet.

Schon gewusst?

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Was ist Lariam?

Lariam ist ein Medikament, das in Tablettenform verabreicht wird. Es enthält den Wirkstoff Mefloquin, der zur Prophylaxe und zur Therapie der Erkrankung Malaria tropica, aber auch für andere Formen der Malaria zugelassen ist.

Der Wirkstoff ist mit einer Dosis von 250 mg in einer Tablette enthalten. Die Packungsgröße N1 ist mit acht Tabletten erhältlich. Das Medikament ist rezeptpflichtig und darf somit nicht frei verkauft werden. 

Eckdaten zu Lariam

  • Markenname: Lariam
  • Aktiver Wirkstoff: Mefloquin
  • Wirkstoffklasse: Antiprotozoikum
  • Hersteller: Roche
  • Rezeptpflicht: rezeptpflichtig

Anwendungsgebiete

Lariam kann eingesetzt werden, wenn ein Verdacht auf die Übertragung des Erregers von der Stechmücke auf den Menschen begründet ist. In diesem Fall handelt es sich um eine Prophylaxe, denn das Medikament kann den Ausbruch der Erkrankung verhindern oder zumindest verlangsamen. Auch zur Therapie einer bereits ausgebrochenen Malariaerkrankung wird Lariam eingesetzt.

Kann man Lariam rezeptfrei in Deutschland kaufen?

Lariam kann in Deutschland nicht rezeptfrei gekauft werden. Das Medikament hatte bis zum Jahr 2013 eine Zulassung in Deutschland und war auch zu diesem Zeitpunkt rezeptpflichtig. Somit wird sowohl in einer niedergelassenen Apotheke als auch in einer Online Apotheke die Vorlage eines Rezepts benötigt.

Das Medikament greift den Erreger und seine Rezeptoren an, um ihn zu blockieren und eine weitere Ausbreitung im Körper zu verhindern. Dies stellt einen Eingriff in die Körperfunktionen dar, der mit Nebenwirkungen belastet sein kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein Arzt die Notwendigkeit der Einnahme des Medikaments mit einem Rezept bescheinigt.

Darüber hinaus gibt es Vorerkrankungen, bei denen das Medikament nicht eingenommen werden darf. Diese Vorerkrankungen gilt es auszuschließen, bevor das Medikament verschrieben wird.

Lariam kaufen ohne Rezept: Gefahren und Risiken

Einige Apotheken bieten Lariam ohne Rezept an. Dies ist in Deutschland jedoch nicht legal und kann unter Strafe gestellt werden. Deshalb sollte von diesen Angeboten Abstand genommen werden. Wenn Lariam ohne Rezept angeboten wird, handelt es sich oftmals um Importe aus exotischen Ländern, die in Deutschland gar nicht verkauft werden dürfen.

Häufig ist die Wirkstoffzusammensetzung eine andere. Oftmals ist das Medikament absolut wirkungslos, weil es sich bei dem Angebot um kein legales handelt.

Apotheken ohne Zulassung

Es gibt Apotheken, die keine Zulassung besitzen. Sie bieten Medikamente ohne Rezept an, obwohl diese eigentlich einer Rezeptpflicht unterliegen. Da der Verkauf von Lariam in Deutschland ohne Rezept nicht erlaubt ist, gibt es keine seriösen Angebote. Dessen sollte sich der Patient vor dem Kauf bewusst sein.

Wo kann ich Lariam (Mefloquin) online kaufen?

Lariam kann in einer Online-Apotheke gekauft werden. Ebenso wie beim Bezug über eine niedergelassene Apotheke ist das Medikament rezeptpflichtig. Somit ist die Vorlage eines aktuellen Rezepts bei der Bestellung des Medikaments notwendig.

Hier ist es von Vorteil, wenn das Rezept als digitale Datei vorliegt. Dann wird es der Bestellung angefügt. Ist dies nicht der Fall, muss das Rezept eingescannt werden. Der Versand des Medikaments kann erst nach Vorlage des Rezepts erfolgen.

Mefloquin mit Online-Rezept in Online-Arztpraxis bestellen

Als Alternative zum Besuch beim Hausarzt oder bei einem Internisten kann das Rezept auch in einer Online-Arztpraxis bezogen werden. Der Vorteil liegt darin, dass die Ausstellung des Rezepts unmittelbar nach der Konsultation der Online-Arztpraxis in digitaler Form erfolgt.

Es wird an die der Arztpraxis angeschlossenen Online-Apotheke weitergereicht. Somit liegt das Rezept vor und das Medikament kann einfach und schnell ohne die Konsultation eines Hausarztes erfolgen.

Lariam Preis: Was kostet Mefloquin mit Online-Rezept?

Lariam wird in einer Packung zu acht Tabletten angeboten. Dabei enthält jede Tablette den Wirkstoff Mefloquin in einer Dosierung von 250 mg. Die Tabletten kosten in der Online-Arztpraxis Treated.com etwa 80 EUR.

Wie wirkt Lariam?

Die Malaria tropica, aber auch verschiedene andere Malaria Erkrankungen werden durch einen Erreger hervorgerufen. Träger dieses Erregers sind Stechmücken der Gattung Anopheles. Wird ein Mensch von einer infizierten Mücke gestochen, kann der Erreger in den Körper eindringen und sich dort vermehren. Dies dauert einige Tage. Dieser Zeitraum wird als Inkubationszeit bezeichnet. Wenn sich der Erreger ausgebreitet hat, verspürt der Patient Symptome. Lariam kann den Erreger gezielt angreifen.

Mefloquin schädigt Erbgut und Stoffwechsel der Malaria-Erreger

Der Wirkstoff Mefloquin schädigt das Erbgut und den Stoffwechsel der Malaria-Erreger. Wichtige Eiweiß- und Zuckerverbindungen, die für die weitere Vermehrung des Erregers verantwortlich sind, werden blockiert.

In der Folge kann sich der Erreger nicht weiter vermehren. Die Erkrankung bessert sich. Wird Lariam vorbeugend eingenommen, erfolgt die Hemmung der Erreger bereits im Stadium der Vermehrung. Der Ausbruch der Erkrankung kann auf diese Weise verhindert werden.

Wirkungsdauer und Wirkungseintritt von Lariam (Mefloquin)

Die Wirkung des Medikaments tritt relativ schnell ein. So ist es möglich, mit der prophylaktischen Einnahme von Lariam am Abreisetag in ein Malariagebiet zu beginnen. Die Einnahme wird während des Aufenthalts in dem Gebiet fortgesetzt und für einen Zeitraum von vier Wochen nach der Beendigung des Aufenthalts fortgeführt. Danach kann aus medizinischer Sicht ausgeschlossen werden, dass es noch zu einer Infektion kommen könnte.

Behandlung einer ausgebrochenen Malaria

Die Behandlung erfolgt unmittelbar nach dem Ausbruch in hohen Dosierungen von bis zu sechs Tabletten. In Bezug auf die Wirkungsweise sind hier die Nebenwirkungen zu beachten. Sollte es nach der Einnahme einer hohen Dosierung zu Erbrechen kommen, muss die Einnahme der Medikamente wiederholt werden. Andernfalls ist die Wirkungsweise von Lariam nicht garantiert.

Wie ist Lariam dosiert und einzunehmen?

Hier kommt es darauf an, ob das Medikament zur Vorbeugung der Erkrankung bei Einreise in ein Malariagebiet oder nach einem Insektenstich eingenommen wird oder ob die Erkrankung bereits ausgebrochen ist.

Einnahme von Lariam zur Malaria Prohylaxe

Wird das Medikament zur Vorbeugung von Malaria eingenommen, sind verschiedene Dosierungen denkbar. Kinder können das Medikament auch einnehmen. Hier spielt das Körpergewicht eine Rolle.

Für Erwachsene ab einem Körpergewicht von 45 kg gibt es folgende Einnahmevorschriften:

  • Einnahme je einer Tablette am Abreisetag und an den folgenden beiden Tagen
  • weitere Einnahme einmal pro Woche am Wochentag des Abreisetages
  • Einnahme bis vier Wochen nach der Abreise fortsetzen
  • Zeitpunkt der Einnahme: Nach der Mahlzeit

Unser Tipp!

Die Online Behandlung bietet Patienten eine sichere und diskrete Alternative, Lariam (Mefloquin) zur Behandlung und Vorbeugung von Malaria mit Online Rezept zu bestellen. Hierzu genügt die Beantwortung einiger Fragen des Online Fragebogens, welcher vom Arzt geprüft wird.

Nach Feststellung der Eignung für Lariam (Mefloquin) wird das Online Rezept ausgestellt und das Medikament an Ihre Wunschadresse versendet.

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Tipp der Redaktion von Online-Rezept.net

5/5

Einnahme von Lariam zur Behandlung von Malaria

Das Medikament kann auch zur Behandlung einer Malaria eingesetzt werden. In diesem Fall gelten folgende Einnahmevorschriften:

Für Erwachsene mit 45 bis 60 kg Körpergewicht:

  • fünf Tabletten in einer Dosierung
  • Einnahme nach der Mahlzeit

Für Erwachsene ab 60 kg Körpergewicht:

  • sechs Tabletten in einer Dosierung
  • Einnahme nach der Mahlzeit

Es ist möglich, diese Einmaldosis in zwei bis drei Einzelgaben aufzuteilen. Dann darf der Abstand der einzelnen Einnahmen aber nicht mehr als acht Stunden betragen.

Welche Nebenwirkungen von Lariam (Mefloquin) können auftreten?

Die Nebenwirkungen von Lariam sind bei einigen Patienten sehr stark ausgeprägt. Aus diesem Grund verzichtete der Hersteller Roche darauf, das Medikament erneut auf dem deutschen Markt zuzulassen. Aus diesem Grund darf es seit dem Jahre 2013 nur noch in Notfällen verordnet werden.

Diese Nebenwirkungen treten bei mehr als einem von 1.000 Patienten oder häufiger auf:

  • Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit
  • Schlafstörungen, mit Albträumen einhergehend
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Nervenschädigungen (Zittern, Krampfanfälle)
  • Unruhe, aggressives Verhalten, Angstzustände
  • Panikattacken, Depressionen, Halluzinationen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
  • Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Haarausfall
  • Herz-Kreislaufreaktionen,
  • Anfälle von Atemnot
  • Anstieg der Leberwerte
  • Muskelkrämpfe oder –schmerzen, Muskelschwäche
  • Gelenkschmerzen, Allgemeine Schwäche
  • Fieber, Schwitzen

Bei einer starken Ausprägung der Symptome sollte ein Arzt zurate gezogen werden. In besonders schlimmen Fällen muss der Patient als Notfall versorgt werden.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen können bei der Einnahme von mehreren Medikamenten mit unterschiedlichen Wirkstoffen eintreten. Im Fall der Einnahme von Lariam sind keine expliziten Wechselwirkungen bekannt.

Gegenanzeigen von Lariam: Wann darf Mefloquin nicht eingenommen werden?

Liegen sogenannte Gegenanzeigen vor, darf das Medikament nicht eingenommen werden. Im schlimmsten Falle kann die Wirkung des Medikaments beim Vorliegen von Gegenanzeigen die Gesundheit des Patienten verschlechtern.

Diese Gegenanzeigen sind bei Lariam bekannt:

  • Überempflindlichkeit gegen Mefloquin
  • Erregungsleitungsstörungen am Herzen
  • Depressionen
  • Psychosen
  • Schizophrenie
  • Angststörung, generalisiert
  • andere psychische Erkrankungen
  • Neigung zu Krampfanfällen

Für Säuglinge im Alter von bis zu drei Monaten ist die Anwendung des Medikaments nicht ratsam.

Für Schwangere gibt es kein generelles Verbot für die Einnahme des Medikaments. Es sollte aber dringend eine Rücksprache mit dem Arzt vorgenommen werden.

Stillende sollten das Medikament nicht einnehmen. Auch hier ist eine Rücksprache mit dem Arzt erforderlich und dringend empfehlenswert. Wenn die Malariaprophylaxe Vorrang haben soll, ist eventuell ein Abstillen empfehlenswert.

Lariam Erfahrungen

Lariam ist ein Medikament, das mit einem Privatrezept bezogen wird. Dies bedeutet, dass der Patient die Kosten selbst tragen muss. Hier fällt vielen Patienten auf, dass das Medikament recht teuer ist. Pro Tablette fallen Kosten von etwa zehn Euro an. Wird eine intensive Malaria-Behandlung notwendig oder steht eine längere Reise an, kann dies recht kostenintensiv sein.

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Erfahrungen mit den Mefloquin Nebenwirkungen

Aufgrund der starken Nebenwirkungen hat das Medikament in Deutschland seit dem Jahre 2013 keine Zulassung mehr. Patienten, die mit diesem Medikament Erfahrungen gesammelt haben, bestätigen, dass die Nebenwirkungen wirklich stark sind. In einer Skala von eins bis zehn wird das Medikament mit 4,4 Punkten bewertet.

Zwar bescheinigt mehr als die Hälfte der Patienten Lariam eine gute oder sehr gute Wirksamkeit. Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindelanfälle und schlechter Schlaf kommen jedoch sehr häufig vor. Gleiches gilt für depressive Verstimmungen oder echte Depressionen, die unter der Einnahme des Medikaments von einigen betroffenen Patienten als verstärkt beschrieben wurden.

Lariam oder Malarone: Malaria-Medikamente im Vergleich

Ebenso wie Lariam kann auch Malarone zur Prophylaxe und zur Behandlung von Malaria eingesetzt werden. In Deutschland ist es für die Prophylaxe zugelassen. Es handelt sich bei diesem Medikament um eine Wirkstoffkombination aus Proquanil und Atovaquon. Das Medikament ist rezeptpflichtig und kann in Online-Apotheken nach Vorlage eines Rezepts bestellt werden.

Malarone Kosten

Nebenwirkungen nicht so schwerwiegen

Die Nebenwirkungen sind bei Malarone nicht so schwerwiegend wie bei der Einnahme von Lariam. Sie sind aber vorhanden, weswegen auch dieses Medikament nur nach strenger Indikation eingenommen werden sollte. Ein weiterer Vorteil von Malarone ist, dass das Medikament deutlich günstiger bezogen werden kann als Lariam.

Lariam (Mefloquin) ohne Rezept online bestellen – So funktioniert’s

Lariam (Mefloquin) zur Behandlung und Vorbeugung von Malaria ist ein verschreibungspflichtiges Medikament und kann in Deutschland weder in stationären Apotheken (Ladengeschäften) noch von deutschen Online-Apotheken ohne Rezept bezogen werden.

Es gibt Online-Anbieter, die Lariam (Mefloquin)  rezeptfrei verkaufen und auf die Vorlage einer ärztlichen Verordnung komplett verzichten. Diese Anbieter sind als höchst unseriös zu bewerten, ihr Handeln ist in Deutschland illegal.

Darüber hinaus ist der rezeptfreie Versand von Lariam (Mefloquin) zur Behandlung und Vorbeugung von Malaria nach Deutschland illegal und wer sich das Medikament bei einem entsprechenden Anbieter ohne Rezept oder ärztliche Konsultation bestellt, ist an diesen illegalen Handlungen beteiligt. Würde es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, können Kunden zu den Vorgängen ebenfalls befragt werden.

Ist es sicher Lariam (Mefloquin) ratiopharm online zu kaufen?

Die Online-Klinik Treated.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU. Auf der Seite “Ist Treated.com legal und seriös? Treated Erfahrungen & Test” haben wir unseren Testbericht zu Treated.com zusammengestellt.

Sie können bei der Online-Klinik Treated.com Lariam (Mefloquin) ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren gesundheitlichen Daten erfassen. Die Ärzte von Treated.com sind von der unabhängigen Regulierungsbehörde für Gesundheits- und Sozialpflegedienste (Care Quality Commission) in den Vereinigten Königreichen reguliert und von der englischen Gesundheitsbehörde GMC (General Medical Council) akkreditiert.

Bei Eignung wird ein Rezept für Lariam (Mefloquin) ausgestellt und an die Versandapotheke zugestellt. Anschließend wird die Behandlung per Expressversand an Sie versendet. Neben der Möglichkeit des Medikamentenversands an Ihre Privat- oder Geschäftsadresse können Sie ebenfalls UPS Abholstationen in Anspruch nehmen.

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Quellen:

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  1. Kleine Anfrage der Abgeordneten Inge Höger, Christine Buchholz, Sevim Dagdelen, Annette Groth, Andrej Hunko, Harald Koch, Stefan Liebich, Niema Movassat, Kathrin Vogler, Harald Weinberg und der Fraktion DIE LINKE: Anwendung des Malariamedikaments Lariam (Mefloquin) in der Bundeswehr. In: Deutscher Bundestag, 17. Wahlperiode. Drucksache 17/9789. 16. Mai 2012.
  2. Kathrin Vogler: Schriftliche Anfrage: Einsatz des Malariamittels Lariam ® bei Bundeswehrsoldaten. In: Deutscher Bundestag. 17. Wahlperiode. Drucksache 17/14813. 4. Oktober 2013, S. 35–36.
  3. Empfehlungen zur Malariavorbeugung. Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e. V., Mai 2014. Die Formulierung entspricht der Ergänzung der Empfehlungen aus dem Oktober des Vorjahres. Vgl. Empfehlungen zur Malariavorbeugung. Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e. V., April 2013. Ergänzung vom 22. Oktober 2013.
  4. Empfehlungen zur Malariavorbeugung. In: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e. V., April 2013. Ergänzung vom 22. Oktober 2013.
  5. McArdle JJ, Sellin LC, Coakley KM, Potian JG, Quinones-Lopez MC, Rosenfeld CA, Sutatos LG, Hognason K (June 2005). “Mefloquine inhibits cholinesterases at the mouse neuromuscular junction“. In: Neuropharmacology. 49 (8): 1132–1139.
  6. Schlagenhauf, P. (1999). “Mefloquine for malaria chemoprophylaxis 1992-1998“. In: Travel Med. 6 (2): 122–123.
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