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Akne. Wer sie hat, weiß ein Lied davon zu singen. Doch Akne muss nicht immer nur ein Leidensweg ist. Wer jedoch hilfreiche Informationen und etwas Hintergrundwissen zu Entstehung und Ursachen der Akne kennt, kann mit einem verbesserten Hautbild in den Spiegel schauen. Dieser Ratgeber erklärt die Ursachen von Akne und welche Mittel bei Akne helfen. Ein umfassender Ratgeber und Hilfestellung für ein besseres Hautbild.

Treated.com Online-Klinik

Die Online-Klinik Treated.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU. Sie können auf Treated.com Original Akne-Medikamente ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren medizinischen Daten erfassen. Anschließend wird die Behandlung per Expressversand an Sie versendet.

Was ist Akne?

Akne ist weltweit die häufigste Hauterkrankung. Die meist durch die Pubertät bekannten Pusteln und Pickeln stellen für viele Menschen eine ernsthafte Krankheit dar.

Während die Pubertätsakne einerseits nach wenigen Jahren wieder verschwindet, leiden viele andere Menschen noch jahrelang weiter. Besonders typisch ist das unreine Hautbild in einzelnen Gesichtspartien wie den Wangen, dem Kinnbereich oder der Stirn.

Wenn die Haut durcheinander gerät

Bei der Akne entzünden sich Talgdrüsen in der Haut, in der Folge entstehen kleine Papeln bzw. Pickel. Verantwortlich dafür sind starke Veränderungen männlicher Hormone. Hier erklärt sich, weshalb Jungen häufiger betroffen sind als Mädchen.

Sehr weit verbreitet ist die gewöhnliche Akne. Beginnend mit Mitessern, entzünden sich die kleinen, schwarzen Pusteln. Es entsteht ein geröteter und entzündeter Bereich mit Druckschmerz. Je nach Ausprägung entstehen hierbei sogar tiefe Abszesse oder entzündliche Knoten, die dermatologisch behandelt werden sollten.

Sehr schwere Verläufe gehen mit Entzündungen der Gelenke und Fieber einher. Heftige Akne kommt am häufigsten bei Teenagern und jungen Erwachsenen vor und kann auch an anderen Körperbereiche wie Achselhöhlen, die weibliche Brust oder die Leiste auftreten.

Neue Formen der Akne sind die Acne cosmetica, ausgelöst durch verschiedene Substanzen in Kosmetikprodukten sowie die Acne venenata durch Jod, Teer oder Chlor ausgelöst. Der breiten Masse bekannt ist die sogenannte Mallorca-Akne, die durch UV-Strahlung entwickelt. Neuerdings tritt auch Akne hervorgerufen durch bestimmte Lebensmittel auf.

Unterschiedliche Akneformen

Mediziner und Dermatologen unterschieden Akne in vier Formen. Dazu zählen die 

1. Acne tarda

Sie gilt als die typische Erwachsenenakne und wird auch als Spätakne bezeichnet. In der Regel tritt sie erst ab dem 25. Lebensjahr auf. Betroffen ist das Gesicht, aber vornehmlich Kinn und Kieferpartie sowie der Hals und die obere Bereich des Rumpfes.

2. Acne vulgaris

Die Form der Akne wird umgangssprachlich als gewöhnliche Akne oder Pubertätsakne bezeichnet. Fachlich heißt sie Acne simplex und zeigt sich besonders häufig während der Pubertät. Auch hier spielen wieder die wechselnden Hormone eine Rolle. Wohl deshalb zählt sie zu einer der häufigsten Hauterkrankungen weltweit!

3. Acne infantum

Von der Acne infantilis sind Säuglinge und Kleinkinder ab dem dritten bis zwölften Monat betroffen. Auch hier zeigen die Wangen im Gesicht typische Akne Symptome von einzelnen Papeln und dichtstehenden Mitessern. 

4. Acne neonatorum

Von dieser Form der Akne sind Neugeborene betroffen. Sie tritt unmittelbar nach der Geburt auf. Rund 20 Prozent aller Neugeborenen haben die Acne neonatorum, die hauptsächlich an den Wangen und selten auch auf dem Kinn und der Stirn auftritt.

Was verursacht Akne?

Als Ursache der Akne müssen sowohl innerliche als äußere Punkte genannt werden. Verantwortlich für das Entstehen der Mitesser, Pickel und Papeln sind hormonelle Veränderungen im Organismus. Dabei begünstigen männliche Geschlechtshormone die Entstehung der Pickel.

Weibliche Geschlechtshormone wiederum verbessern das Hautbild. Da die hormonellen Veränderungen des Menschen immer zu unterschiedlichen Zeiten verlaufen, zeigt sich das zeitliche Panorama der Akne dementsprechend individuell.

So kann es auch vor, während oder nach der Menstruation zu typischen Pickeln der Akne kommen. Ebenso zählen die Schwangerschaft und Stillzeiten dazu.

Beeinflussende Faktoren sind die Ernährung, sowie Alkohol- und Nikotinverbrauch. Auch Stressfaktoren fördern Akne oder ergänzen das Bild der auslösenden Faktoren der gewöhnlichen Akne.

Was ist der Unterschied zwischen Pickel und Akne?

Der wichtigste Unterschied zwischen Pickeln, Pusteln und Akne liegt in ihrer Häufigkeit. Ein einzelner Pickel ist noch keine Akne. Auch Mitesser gehören nicht dazu. Verstopfen die Poren der Haut, entstehen Mitesser.

Meist sind es abgestorbene Hautzellen, die sich nicht lösen und die Pore verstopfen. Durch den verschlossenen Hautbereich entsteht ein Mitesser oder kann sich ein Pickel entwickeln. Mitesser und Pickel können deshalb durch eine gute Hautpflege beeinflusst oder weitgehend verhindert werden.

Die Akne wiederum entsteht aus dem Inneren des Organismus. Sie entsteht nicht, wie oft angenommen, durch mangelnde Hygiene und kann nicht durch übermäßige Reinigung behandelt werden. Im Gegenteil. Bei vorhandener Akne sollte die Haut schonend gereinigt werden.

Unser Tipp!

Die Online Behandlung bietet Patienten eine sichere und diskrete Alternative, Akne-Medikamente mit Online Rezept zu bestellen. Hierzu genügt die Beantwortung einiger Fragen des Online Fragebogens, welcher vom Arzt geprüft wird. Nach Feststellung der Eignung für Akne-Medikamente wird das Online Rezept ausgestellt und das Medikament an Ihre Wunschadresse versendet.

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Tipp der Redaktion von Online-Rezept.net

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Wie entsteht Akne?

Anfänglich entwickelt sich ein roter, kleiner Punkt mit leichtem Druckschmerz. Dieser fühlt sich an wie ein Knötchen oder eine Verdichtung. An dieser Stelle ist der Ausführungsgang einer Talgdrüse verstopft, es entsteht eine Verhornung.

Nun staut sich der natürliche Talg und wird nach einigen Tagen als weißer Mitesser sichtbar. Die schwarze Färbung des Mitessers entsteht erst nach dem Aufreißen, da nun Luft an die minimal kleine Öffnung gelangt. Durch diese Öffnung gelangen Bakterien in das Innere, woraufhin sich der Mitesser entzündet und einen blühenden Pickel mit Schmerzen und Rötung verursacht.

Solche Mitesser und Pickel entstehen vor allem in der T-Zone des Gesichts: Das ist die Stirn als Querbalken des “T” sowie der Nasenrücken und das Kinn. Oft bildet sich Akne auch an den Wangen und dem Übergang zum Hals.

Bei leichter Akne lösen sich die Pickel nach einiger Zeit wieder auf. Bei schweren Fällen können sich jedoch Narben bilden, langfristig verschlechtert sich das Hautbild.

Wie entsteht Akne?

Akne bekämpfen: Was hilft gegen Akne?

Auch wenn Akne nicht durch mangelnde Hygiene entsteht, ist die tägliche Gesichtsreinigung von Bedeutung. Ein leichtes Peeling oder auch ein Waschlappen lösen abgestorbene Hautzellen, sodass erst gar keine Pickel entstehen können.

In Lebensphasen hormoneller Umstellung jedoch können Betroffene nur abwarten bis sich die Veränderungen wieder einpegeln. Während dieser Zeit können kühlende Umschläge die Schmerzen und das Spannungsgefühl lindern. 

Finger weg von entstehenden Pickeln!

Besonders wichtig ist, nicht an den Mitessern und Pickeln herumzudrücken. Denn über die Hände und die geöffnete Stelle gelangen Bakterien schnell ein und sorgen für Entzündungen und Eiterbildung.

Milde Reinigungsmittel sind hier die bessere Alternative. Als Creme sollten fettfreie Produkte gewählt werden. Fetthaltige Cremes unterstützen das Verstopfen der Poren. Feuchtigkeitsspendende Kosmetika hingegen nährt die Haut und sorgt für Elastizität.

Schwere Fälle von Akne behandeln

In schweren Fällen mit Narbenbildung reichen Peelings oft nicht aus. Diese kleinen Rubbelkuren für die Haut sind auch nicht angebracht, wenn sich bereits entzündete Pickel gebildet haben. Sie würden die betroffenen Stellen noch mehr reizen.

Im schlimmsten Falle ist der Gang zum Dermatologen angeraten, der mit entsprechenden Medikamenten die Akne eindämmen kann. 

Akne Behandlung im Überblick:

  • Die Haut mit milden Waschlotionen reinigen.
  • Peelings nur anwenden, wenn es keine entzündlichen Stellen gibt.
  • Peelings mit natürlichen Fruchtsäuren für leichte Fälle.
  • Kühlende Pads lindern die Schmerzen entzündeter Pickel.
  • Fettfreie Cremes verwenden, ideal sind Gel mit kühlender Wirkung.
  • Leichte Akne Fälle mit antibakteriellen Pflegeserien verwenden.
  • Schwerwiegende Akne vom Arzt behandeln lassen.
  • Eventuell kommt eine UV-Licht- bzw. Farblichttherapie in Frage.
  • Auch Dampfbäder können lindernde Wirkung haben.
  • Auf Make-up verzichten.

Grundsätzlich muss die Aknebehandlung immer individuell erfolgen, da der Verlauf und die Schwere sich von Person zu Person unterscheiden. Verschlimmert sich das Hautbild bei normaler Gesichtspflege, sollte ebenfalls der Dermatologe aufgesucht werden.

Welche Medikamente oder Tabletten helfen bei Akne?

Oxytetracyclin

Ein Medikament bei Akne ist Oxytetracyclin. Dabei handelt es sich um ein Antibiotikum, das in erster Linie eingesetzt wird, um der Entstehung von Akne entgegenzuwirken.

Oxytetracyclin

Bekannt ist Oxytetracyclin als Breitbandantibiotika. Das bedeutet, es kann verschiedene Bakterienarten bekämpfen. Es kommt bei schweren Fällen von Akne zum Einsatz, wenn das Hautbild durch zahlreiche Entzündungen und Narben aufweist.

Oxytetracyclin ist in Tablettenform erhältlich und wird als 7- oder 14-tägige Kur angewendet. Die Anwendung erfolgt auf Verordnung des Arztes, der eine individuelle Dosierung vornimmt. Während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte Oxytetracyclin nicht eingenommen oder eine eventuelle Einnahme mit dem Arzt besprochen werden.

Skinoren

Ein weiteres Medikament ist Skinoren. Dieses spezielle Aknetherapeutikum wirkt bei der Entstehung von Akne und hemmt das Wachstum von Pickel und Mitesser. Ferner hat es direkten Einfluss auf den Verhornungsprozess der Haut und kann die Entstehung der Mitesser verhindern.

Skinoren gegen Akne

Skinoren Creme wird oft bei leichter oder mittelschwerer Akne eingesetzt. Eine Behandlung erfolgt nur auf Verschreibung des Arztes, der die Anwendung kontrolliert. Diese Salbe enthält Propylenglycol und Benzoesäure. Personen, die an Asthma leiden, sollten die Anwendung vorher mit dem Arzt besprechen oder bei einer Verschlechterung die Behandlung abbrechen.

Während der Schwangerschaft sollte Skinoren nicht angewendet werden. Skinoren wird langfristig angewendet. Anfänglich wird es zweimal täglich aufgetragen, sobald sich das Hautbild verbessert kann die Anwendung auf einmal täglich reduziert werden. Bei schweren Fällen von Akne ist eine Besserung nach ca. Vier Wochen zu erkennen.

Geduld ist gefragt!

Duac

Duac ist ein weiteres Medikament gegen Akne. Die enthaltenen Wirkstoffe Benzoylperoxid und Clindamiycin bekämpfen Bakterien, die Akne entstehen lassen und behandeln bereits vorhandene Pickel und Mitesser. 

Duac gegen Akne

Ferner kann Duac entzündete Pusteln reduzieren. Auch dieses Akne Medikament wird vom Arzt verschrieben und kommt bei leichter bis mittelschwerer Akne in Frage. Wichtig ist, dass Duac nicht mit anderen Medikamenten angewendet wird. Eventuelle Antibiotika-Einnahmen sollten daher unbedingt mit dem Arzt besprochen werden. 

Differin

Bei Differin kommt der Wirkstoff Adapalenum zum Einsatz. Es ist als Creme oder Gel erhältlich und wird ebenfalls bei leichter oder mittelschwerer Akne eingesetzt. Hierbei werden auch Partien auf der Brust, dem Rücken oder anderen Körperbereichen behandelt. 

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 Äußerlich angewendet wird Differin nach der Körperreinigung einmal täglich auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Der Behandlungszeitraum beläuft sich auf vier bis acht Wochen je nach Schwere der Akne. Während der Behandlung mit Differin sollte auf die Verwendung von fett- bzw. ölhaltigen Kosmetikprodukten verzichtet werden. 

Die Ernährung bei Akne

Grundsätzlich sollte bei Akne auf zu viel Zucker, Fett und Weißmehl weitestgehend verzichtet werden. Insbesondere Zucker und Fett fördern die Produktion von Talg und verschlechtern auch bei gesunden Menschen das Hautbild. Wer auf Süßes nicht verzichten möchte, sollte auf Honig zurückgreifen statt Zucker zu verwenden.

Auch Fertiggerichte enthalten in der Regel zu viel Salz, Fette und Zucker, mit der die Haut belastet wird. Obst und Gemüse sowie ausreichend Flüssigkeit sind hier die bessere Alternative. Daher wird bei Hautkrankheiten auch von einer basischen Ernährungsweise gesprochen, die die Schwere spürbar verbessern kann.

Wer sich langfristig gesund und mit viel frischen Lebensmitteln ernährt, kann die Akne sehr gut in den Griff bekommen. Insbesondere Teenager sollten in der Phase von Pickeln und Mitesser auf Cola und zuckerhaltige Getränke verzichten. Zucker ist der ideale Nährboden zur Entstehung von unreiner Haut. Ein Verzicht wird positiv auf die Haut wirken.

Rezeptpflichtige Akne-Medikamente online kaufen

Wieso ist es möglich, rezeptpflichtige Medikamente bei Akne online zu kaufen?

Die Medikamente bei Akne (Oxytetracyclin, Benzoylperoxid und Clindamiycin, Adapalenum oder Propylenglycol und Benzoesäure) unterliegen in Deutschland und den meisten Europäischen Staaten der Rezeptpflicht. Somit können entsprechende Präparate zur Aknebehandlung nicht ohne eine ärztliche Verordnung und Rezeptausstellung erworben werden. Doch wieso ist es auf legalem Wege möglich, ein solches Medikament über eine Online Klinik zu beziehen?

Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach beantwortet. Online Kliniken wie z.B. Treated.com bieten einen unkomplizierten und patientenfreundlichen Service, der es Ihnen ermöglicht rezeptpflichtige Medikamente gegen Akne über das Internet zu beziehen.

Auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden, einfachen Fragebogens überprüft ein Arzt die getätigten Angaben und stellt fest, ob Sie für die Einnahme des Medikaments geeignet sind und eine Behandlung mit diesem in Ihrem individuellen Fall als zielführend betrachtet werden kann. Das im Anschluss ausgestellte Rezept wird automatisch an eine Versandapotheke weitergeleitet, welche den 24h Expressversand des Medikaments an Ihre Wunschadresse in die Wege leitet.

Gibt es Risiken bei der Online-Bestellung rezeptpflichtiger Akne-Medikamente?

Alle Ärzte von Treated.com, welche die Fragebögen auswerten und Rezepte ausstellen, sind bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registriert. Sollte der behandelnde Arzt auf Basis der getätigten Angaben Bedenken haben, das Akne-Medikament zu verschreiben, wird er die Rezeptausstellung ablehnen. Im Prinzip ist es genau wie bei Ihrem örtlich ansässigen Arzt.

Geben Sie alle Informationen korrekt, vollständig und gewissenhaft ab, kann der Arzt eine sichere Einschätzung treffen. Vergewissern Sie sich also immer, dass alle Angaben im medizinischen Fragebogen korrekt sind.

Die Aknebehandlung wird Ihnen von einer englischen Apotheke zugesendet, welche Mitglied im englischen Apothekenverband (GPhC) ist. Auch hier verhält es sich, wie bei der lokalen Apotheke vor Ort. Sie erhalten ausschließlich zugelassene Originalpräparate.

Kann ich Akne-Tabletten nicht einfach rezeptfrei online bestellen?

Webseiten, welche rezeptpflichtige Akne-Medikamente ohne Aufnahme Ihrer medizinischen Daten und anschließender Rezeptausstellung versenden, handeln illegal. In nahezu allen Fällen erhalten Sie, neben der fehlenden Einschätzung durch einen Arzt, gefälschte und nicht zugelassene Präparate.

Das Risiko, Akte-Tabletten rezeptfrei online zu bestellen ist somit enorm hoch. Wenn Sie Treated.com nutzen, zahlen Sie sicherlich etwas mehr, können sich jedoch auf einen unkomplizierten, sicheren und patientenfreundlichen Service verlassen.

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Quellen:
  1. Gieler et al.: Psychosomatische Aspekte bei Hauterkrankungen: Akne vulgaris In: Psychosomatische Dermatologie; AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/024.
  2. Ogilvie, Patricia: Filler auf Kollagenbasis bei Aknenarben. In: ästhetische dermatologie & kosmetologie, Springer Medizin 2014, Nr. 3, S. 16–17. skin-concept.de (PDF) abgerufen am 30. Mai 2015.
  3. H. H. Kwon, J. Y. Yoon, J. S. HONg, J. Jung, M. S. Park, D. H. Suh:: Clinical and histological effect of a low glycaemic load diet in treatment of acne vulgaris in Korean patients: a randomized, controlled trial. In: Acta dermato-venereologica, 92(3), 2012, S. 241–246.
  4. White, Stephen D.; Bordeau, Patrick B.; Blumstein, Philippe; Ibisch, Catherine; GuaguÈre, Eric; Denerolle, Philippe; Carlotti, Didier N.; Scott, Katherine V. (1 September 1997). “Feline acne and results of treatment with mupirocin in an open clinical trial: 25 cases (1994–96)“. Veterinary Dermatology. 8 (3): 157–164.
  5. Simpson, Nicholas B.; Cunliffe, William J. (2004). “Disorders of the sebaceous glands“. In Burns, Tony; Breathnach, Stephen; Cox, Neil; Griffiths, Christopher (eds.). Rook’s textbook of dermatology (7th ed.). Malden, Mass.: Blackwell Science. pp. 431–75.
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