Der nachfolgende Ratgeber klärt ausführlich zum Thema “Genitalwarzen” auf. Es wird unter anderem erläutert, wie es zu einer Ansteckung mit Genitalwarzen kommt, welche Symptome dann auftreten, durch welche Ursachen sie hervorgerufen werden und welche Risikofaktoren sie begünstigen. Des Weiteren wird beschrieben, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und welche Schutzmaßnahmen man ergreifen kann, um sich vor einer Ansteckung zu schützen.

Treated.com Online-Klinik

Die Online-Klinik Treated.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU. Sie können auf Treated.com Ihre Behandlung gegen Genitalwarzen ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren medizinischen Daten erfassen. Anschließend wird Medikament gegen Feigwarzen per Expressversand an Sie versendet.

Definition: Was sind Genitalwarzen?

Genitalwarzen werden auch oft als Kondylome oder Feigwarzen bezeichnet. Sie gehören zu den Geschlechtskrankheiten, die am häufigsten vertreten sind. Erkranken können daran sowohl Männer als auch Frauen. Bei Feigwarzen handelt es sich um gutartige Veränderungen der Haut, welche durch sogenannte humane Papillomviren, kurz HPV, ausgelöst werden. Die dabei auftretenden Knötchen im Intimbereich sind in der Regel stecknadelkopfgroß. 

Meist treten Feigwarzen an den Geschlechtsteilen auf. Eine Erstinfektion tritt häufig im Alter von 15 bis 30 Jahren auf. Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie erkrankt sind, da kaum Beschwerden auftreten. Genitalwarzen stehen im Verdacht die Entstehung bestimmter Krebsarten, wie zum Beispiel Gebärmutterhalskrebs oder Peniskrebs, zu begünstigen, weshalb bei einem Verdacht auf diese Erkrankung unbedingt ein Arzt aufgesucht werden sollte.

In den meisten Fällen bilden sich die Feigwarzen aber wieder von ganz allein zurück, so dass keine medikamentöse oder chirurgische Therapie notwendig ist. Dies bedeutet aber nicht, dass bei einem Verdacht auf Feigwarzen kein Arzt aufgesucht werden sollte.

Was sind die Ursachen von Feigwarzen?

Wie bereits erwähnt, werden Genitalwarzen durch den humanen Papillomvirus ausgelöst. Es gibt über 100 verschiedene Virustypen, die für die Entstehung von Warzen verantwortlich sind. Am häufigsten handelt es sich dabei um den HPV-Typ 6 und 11, wobei diese Art von Warzen bevorzugt im Intimbereich und am After auftreten. Gewöhnliche Warzen werden durch den HPV-Typ 1, 2 und 4 ausgelöst. Diese können sowohl an den Händen, Armen und Füßen und sogar im Gesicht auftreten. 

Zu guter Letzt gibt es noch die Flachwarzen, vom HPV-Typ 3 und 10. Diese Warzen sind besonders auf den Armen und Händen zu finden, wobei diese Form häufig bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Unterschieden wird HPV auch noch in zwei Gruppen, dem Low-Risk und dem High-Risk Typ, wobei der humane Papillomvirus als Low-Risk-Typ eingestuft wird. 

Die Viren können sich bei einer Ansteckung auch “nur” in den oberen Hautschichten einsiedeln ohne dass Genitalwarzen entstehen. Wenn das Immunsystem schwach ist, können die Genitalwarzen wiederum entstehen. Auch Hautverletzungen, Entzündungen und Feuchtigkeit begünstigen die Entstehung.

Feigwarzen

Ansteckung

Die Ansteckung von Genitalwarzen erfolgt meist über ungeschützten Geschlechtsverkehr. Wer häufig seinen Sexualpartner wechselt, hat ein erhöhtes Risiko sich mit diesem Virus anzustecken. Auch wenn mit Kondomen verhütet wird, kann eine Ansteckung nicht zu 100 Prozent vermieden werden. Das liegt schlicht und einfach daran, dass das Kondom nicht alle Hautstellen abdecken kann, die vom HP-Virus befallen werden können. 

Auch kontaminierte Gegenstände, wie Handtücher oder Sexspielzeug, können eine Ansteckung begünstigen. Es kann manchmal sogar ein gemeinsames Bad ausreichen. Bei Oralverkehr besteht wiederum das Risiko einer Ansteckung mit dem HP-Virus im Mund- und Rachenbereich. So können auch dort Feigwarzen auftreten. 

Grundsätzlich gelangt der Virus über Mikroverletzungen von Schleimhäuten und Haut in den Organismus. 
Eine Ansteckung kann schon während der Geburt erfolgen und zwar dann wenn die Mutter Genitalwarzen hat. Nach der Ansteckung dauert es 4 Wochen bis zu 8 Monate bis sich die ersten Warzen bilden können.

Des Weiteren wird eine Infektion durch die Antibabypille und durchs Rauchen begünstigt. Es gibt aber noch weitere Risikofaktoren, die eine Ansteckung begünstigen. Dazu gehört, wie bereits erwähnt, ungeschützter Geschlechtsverkehr, Rauchen, da es die Barriere- und Schutzfunktion der Haut schwächt sowie Geburten in jungen Jahren. 

Durch Geburten in jüngeren Jahren verändert sich nämlich die Gebärmutterschleimhaut, wodurch diese anfälliger für Infektionen und so auch für den HP-Virus wird. Hinzu kommen andere Infektionen im Intimbereich, wie Genital-Herpes oder Chlamydien und insgesamt ein geschwächtes Immunsystem.

Symptome bei Mann und Frau

Genitalwarzen bzw. Feigwarzen sind kleine rosafarbene und stecknadelkopfgroße Warzen, wovon meist mehrere im Intimbereich auftreten. Meistens lösen sie keine weiteren Beschwerden aus. Je nachdem an welcher Stelle sie im Intimbereich sitzen, können sie aber Schmerzen, Jucken, kleine Blutungen, ein Nässegefühl und Brennen auslösen. 

Bei der Frau treten sie hauptsächlich an den Schamlippen und an der Scheide auf. Beim Mann treten sie am After und Penis auf. Sehr selten können sie auch im Mund auftreten. Feigwarzen können sich aber auch am Gebärmutterhals sowie bei Mann und Frau in der Harnröhre, am Analkanal und im Enddarm bilden. In der Regel bilden sich die Genitalwarzen, nach ca. 4 Wochen bis zu einigen Monaten, nach der Infektion mit HPV wieder zurück. 

Wie werden Feigwarzen richtig diagnostiziert?

Durch das Auftreten von Genitalwarzen im Intimbereich, lassen sich Feigwarzen meist leicht erkennen, so dass sich die Diagnose schnell stellen lässt. Im Anfangsstadium der Erkrankung können die Warzen allerdings sehr klein ausfallen. In diesem Fall kann der Arzt sie mithilfe einer 3-prozentigen Essigsäure sichtbar machen. Diese Säure sorgt dafür, dass sich die Genitalwarzen weiß verfärben. 

Da Feigwarzen auch mit der Entstehung von Hautkrebs in Verbindung stehen können, wird der Arzt zur genauen Diagnosestellung eine Gewebeprobe entnehmen, um diese dann unter dem Mikroskop begutachten zu können. Des Weiteren müssen andere Geschlechtskrankheiten ausgeschlossen werden, da diese die Infektion mit dem HP-Virus verstärken können. Sexualpartner des Betroffenen sollten sich auch unbedingt untersuchen lassen, da Feigwarzen hoch ansteckend sind.

Behandlungsmöglichkeiten bei Genitalwarzen

Es gibt viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bei Genitalwarzen bzw. Feigwarzen. Welche Behandlung in Frage kommt, wird je nach Einzelfall individuell entschieden. Die Behandlungsform hängt unter anderem von der Anzahl, Lage und Größe der Warzen ab, von eventuell vorhandenen Begleit- und Grunderkrankungen und ob bereits Behandlungen in diesem Bereich erfolgt sind. Dabei wird natürlich auch immer der Wunsch des Patienten berücksichtigt.

Medikamentöse Behandlung

Bei der medikamentösen Behandlung können Cremes, Salben oder Lösungen zum Einsatz kommen, die direkt auf die Warzen aufgetragen werden. Je nachdem welches Präparat hier zum Einsatz kommt, erfolgt die Behandlung vom Patienten selbst oder vom Arzt. Wichtig ist hier besonders die regelmäßige und sorgfältige Anwendung. Für die Therapie von Feigwarzen stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung. So unter anderem Podophyllotoxin (Wartec), Imiquimod (Aldara), Sinecatechine oder Trichloressigsäure.

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Das rezeptpflichtige Medikament Wartec (Warticon) wird zur Behandlung von Feigwarzen eingesetzt, indem der aktive Wirkstoff Podophyllotoxin in die Zellkerne eintritt und die Zellreproduktion hemmt.

Operative Behandlung

Bei dieser Behandlungsform werden die Feigwarzen operativ entfernt, wobei hier verschiedene Methoden zur Auswahl stehen. Meist muss die Betroffene stelle nur örtlich betäubt werden. Zum einen besteht die Möglichkeit die Genitalwarzen mit einem sogenannte Elektrokauter zu entfernen. Hier wird das Gewebe mit elektrischem Strom erhitzt und zerstört. Diese Behandlungsform eignet sich besonders für wiederkehrende und großflächige Feigwarzen. 

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Lasertherapie. Auch diese Therapie wird bei großflächigen und beetförmigen Genitalwarzen empfohlen. Eine weitere Methode zur Entfernung von Feigwarzen ist eine Ausschabung, und eine Abtragung mit einer chirurgischen Schere. Wenn Feigwarzen im Gebärmutterhalsbereich auftreten, werden diese häufig mit einem Laser entfernt. 

Treten beim Mann Feigwarzen in der Harnröhre auf, müssen diese chirurgisch über eine Harnröhrenspiegelung entfernt werden. Eine chirurgische Entfernung erfolgt auch bei Befall des Analkanals.

Kryotherapie

Bei dieser Therapieform werden die Feigwarzen vereist. Dies muss unbedingt von einem Facharzt und nicht in Eigenregie durchgeführt werden. Beim Vereisen wird zunächst etwas flüssiges Stickstoff und zwar über ein Stäbchen oder mithilfe eines Sprays auf die Genitalwarze aufgetragen. Dies hat zur Folge, dass das Gewebe vereist bzw. erfriert und schließlich abstirbt. Dieser Vorgang wird bei jeder Warze wiederholt. 

Alles in allem ist diese Behandlungsform sehr unkompliziert und auch bei Frauen während der Schwangerschaft durchführbar. Es können allerdings Nebenwirkungen, wie Schmerzen und ein Brennen, an den behandelten Stellen auftreten, genauso wie Narben und Pigmentstörungen. Beachtet werden sollte allerdings, dass die Behandlungsform die HP-Viren selbst nicht abtötet, so dass die Feigwarzen durchaus wieder auftreten können.

Weitere Behandlungsformen

Manchmal kommt auch klassisches Teebaumöl für die Behandlung von Genitalwarzen zum Einsatz. Das darin enthaltene ätherische Öl soll eine virustatische Wirkung aufweisen, die die Vermehrung der Viren hemmen soll. Ob Teebaumöl wirklich Feigwarzen bekämpft, konnte bislang aber nicht nachgewiesen werden. 

Es gibt auch Salben, die Extrakte aus Grüntee beinhalten. Diese sind aber auch rezeptpflichtig. Sie sollen das Wachstum der Zellen mindern, antioxidativ wirken und immunstimulierend. Weitere Wirkstoffe sind 5-Fluoruracil und Podophyllotoxin. Sie werden auch äußerlich angewendet und sollen die Zellstruktur der Warzen schädigen.

Genitalwarzen: Prognose

Studien in diesem Bereich haben gezeigt, dass sich bei 20 bis 30 Prozent der Betroffenen die Genitalwarzen zurückbilden und dies innerhalb von drei Monaten und dass ganz ohne Behandlung. Dies ist häufig der Fall, wenn es sich lediglich um kleine vereinzelte Warzen handelt. Es kann aber auch durchaus vorkommen, dass die Warzen erneut auftreten. 

Je nach gewählter Therapieform fallen auch die Rückfallraten unterschiedlich aus. Es wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass ungefähr in 30 Prozent der Fälle die Genitalwarzen wiederkehren und erneut behandelt werden müssen. In der Regel reichen drei Behandlungszyklen jedoch aus.

Prävention

Eine gute Präventionsmaßnahme gegen Feigwarzen besteht in der HPV-Impfung. Sie wird bei Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren empfohlen. Wer bis zum Alter von 15 noch nicht geimpft wurde, kann die Impfung bis zum 17. Lebensjahr nachholen. Dies ist deshalb so wichtig, da der Impfschutz vor dem ersten Sexualkontakt abgeschlossen sein sollte, da nur so ein bestmöglicher Schutz erreicht werden kann. 

Für den Aufbau vom Impfschutz werden je nach Alter zwei oder drei Impfungen durchgeführt. Es besteht auch die Möglichkeit sich impfen zu lassen, wenn man älter ist. In diesem Fall muss die Impfung aber selbst bezahlt werden.

Rezeptpflichtige Behandlung gegen Feigwarzen online kaufen

Wieso ist es möglich, rezeptpflichtige Medikamente gegen Feigwarzen online zu kaufen?

Antivirale Medikamente gegen Genitalwarzen unterliegen in Deutschland und den meisten Europäischen Staaten der Rezeptpflicht. Somit können entsprechende Präparate zur Behandlung von Genitalwarzen nicht ohne eine ärztliche Verordnung und Rezeptausstellung erworben werden. Doch wieso ist es auf legalem Wege möglich, ein solches Medikament über eine Online Klinik zu beziehen?

Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach beantwortet. Online Kliniken wie z.B. Treated.com bieten einen unkomplizierten und patientenfreundlichen Service, der es Ihnen ermöglicht rezeptpflichtige Behandlungen über das Internet zu beziehen.

Auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden, einfachen Fragebogens überprüft ein Arzt die getätigten Angaben und stellt fest, ob Sie für die Anwendung vom Medikament zur Behandlung von Feigwarzen geeignet sind und ein antivirales Medikament in Ihrem individuellen Fall als zielführend betrachtet werden kann. Das im Anschluss ausgestellte Rezept wird automatisch an eine Versandapotheke weitergeleitet, welche den 24h Expressversand der Behandlung an Ihre Wunschadresse in die Wege leitet.

Medikamente gegen Feigwarzen online kaufen
Bei Treated.com können Sie verschreibungspflichtige Arzneimittel gegen Feigwarzen (Aldara, Condyline oder Wartec) nach einer Online-Konsultation schnell und diskret online kaufen.

Gibt es Risiken bei der Online-Bestellung rezeptpflichtiger Medikamente gegen Genitalwarzen?

Alle Ärzte von Treated.com, welche die Fragebögen auswerten und Rezepte ausstellen, sind bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registriert. Sollte der behandelnde Arzt auf Basis der getätigten Angaben Bedenken haben, die Behandlung zu verschreiben, wird er die Rezeptausstellung ablehnen. Im Prinzip ist es genau wie bei Ihrem örtlich ansässigen Arzt. Geben Sie alle Informationen korrekt, vollständig und gewissenhaft ab, kann der Arzt eine sichere Einschätzung treffen. Vergewissern Sie sich also immer, dass alle Angaben im medizinischen Fragebogen korrekt sind.

Das Medikament wird Ihnen von einer englischen Apotheke zugesendet, welche Mitglied im englischen Apothekenverband (GPhC) ist. Auch hier verhält es sich, wie bei der lokalen Apotheke vor Ort. Sie erhalten ausschließlich zugelassene Originalpräparate.

Kann ich Medikamente gegen Feigwarzen nicht einfach rezeptfrei online bestellen?

Webseiten, welche rezeptpflichtige antivirale Arzneimittel ohne Aufnahme Ihrer medizinischen Daten und anschließender Rezeptausstellung versenden, handeln illegal. In nahezu allen Fällen erhalten Sie, neben der fehlenden Einschätzung durch einen Arzt, gefälschte und nicht zugelassene Präparate. Das Risiko, die Medikamente zur Behandlung von Feigwarzen rezeptfrei online zu bestellen ist somit enorm hoch. Wenn Sie die Online Klinik Treated.com nutzen, zahlen Sie sicherlich etwas mehr, können sich jedoch auf einen unkomplizierten, sicheren und patientenfreundlichen Service verlassen.

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Quellen:

  1. Genitalwarzen, Feigwarzen (Condylomata acuminata): PatientInnen-Informationsblatt. In: Österreichische Gesellschaft für STD und dermatologische Mikrobiologie (ÖGSTD). URL: oegstd.at
  2. Humanpathogene Papillomviren: Pharmakotherapie der Genitalwarzen. In: Deutscher Ärzteverlag GmbH. URL: aerzteblatt.de
  3. Susanne Krüger Kjær, Trung Nam Tran, Par Sparen, Laufey Tryggvadottir, Christian Munk, Erik Dasbach, Kai-Li Liaw, Jan Nygård, Mari Nygård: The Burden of Genital Warts: A Study of Nearly 70,000 Women from the General Female Population in the 4 Nordic Countries. In: The Journal of Infectious Diseases. 196, 2007, S. 1447.
  4. Feigwarzen: Unschön, aber ungefährlich. In: Pharmazeutische Zeitung. URL: pharmazeutische-zeitung.de
  5. Feigwarzen Therapie. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: apotheken-umschau.de
  6. Die Bedeutung der typenspezifischen HPV-Typisierung. In: Krause & Pachernegg Verlag. URL: kup.at
  7.  S. Georgala, A. C. Katoulis, C. Georgala, E. Bozi, A. Mortakis: Oral isotretinoin in the treatment of recalcitrant condylomata acuminata of the cervix: a randomised placebo controlled trial. In: Sexually Transmitted Infections. 80, Nr. 3, November 2004, S. 216–218.
  8. Prävention, Diagnostik und Therapie: HPV-Infektion und präinvasiver Läsionen des weiblichen Genitales. In: Arbeitsgemeinschaft Zervixpathologie und Kolposkopie. URL: ag-cpc-de