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Der Begriff “PotenzmittelGenerika” ist in den Diskussionen um steigende Kosten im Gesundheitswesen immer wieder zu hören. Einfach gesagt handelt es sich bei Potenzmittel-Generika um Kopien von bereits seit längerer Zeit erprobten Brand-Medikamenten.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) machen Generika in Deutschland auf dem Markt für verschreibungspflichtige Medikamente mehr als 40 Prozent des Umsatzes aus. Zu den bekannten Arzneien dieser Art zählen Schmerzmittel, die Aspirin nachahmen, und Antibabypillen.

Was sind Potenzmittel Generika?

Wenn ein Medikamentenhersteller ein Präparat auf den Markt bringt, lässt er sich dieses durch ein Patent schützen. Verständlich, denn das Unternehmen hat Zeit und Geld investiert in

  • Forschung
  • Entwicklung und
  • Marketing

seines Medikamentes investiert. Wenn dieses Patent nach Jahren abläuft, dürfen andere Firmen den Wirkstoff ebenfalls vermarkten. Originalmedikamente werden mit einem erdachten Produktnamen versehen, etwa Viagra. Der Wirkstoff darin ist Sildenafil. Wenn andere Hersteller Sildenafil unter dem Wirkstoffnamen verkaufen, nennt man diese Produkte Generika.

Diese sind wie das erste Originalpräparat:

  • geprüft
  • zugelassen,
  • überwacht und
  • identisch in der Wirkungsweise mit dem Original

Vorteil für den Käufer ist der deutlich günstigere Preis. Bei manchen Wirkstoffen kostet das Potenzmittel Generika nur noch ein Viertel des früher geschützten Markenpräparates.

Viagra Generika im Überblick

In Original Viagra von Pfizer ist der Wirkstoff Sildenafil. Seit Patentablauf 2013 wird Sildenafil als Viagra Generika von verschiedenen Herstellern verkauft:

SildeHEXAL

  • Dosierung: 25, 50 oder 100 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 12 oder 24 Tabletten

Sildenafil Stada

  • Dosierung: 25, 50 oder 100 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 12, 24, bei 100 mg auch 36 oder 48 Tablette

Sildenafil Ratiopharm

  • Dosierung: 50 oder 100 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 12 oder 24 Tabletten, bei 100 mg auch 4 Tabletten

Sildenafil 1A Pharma

  • Dosierung: 25, 50 oder 100 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 12 oder 24 Tabletten

Pfizer Sildenafil

  • Dosierung: 50 oder 100 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 12 oder 24 Tabletten

Sildenafil AbZ

  • Dosierung: 25, 50 oder 100 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4 (nur 25 mg) 12, 24 oder 48 (nur 100 mg) Tabletten

Cialis Generika im Überblick

Cialis ist das Originalprodukt von Eli Lilly and Company. Das Patent lief 2017 aus. Seither wird der Wirkstoff Tadalafil als Cialis Generika von verschiedenen Herstellern angeboten:

Tadalafil Stada

  • Dosierung: 5,10 oder 20 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 8, 12, 16 oder 32 Tabletten

TadaHEXAL

  • Dosierung: 5,10 oder20 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 12, 24 oder 48 Tabletten

Tadalafil Ratiopharm

  • Dosierung: 5, 10 oder 20 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 8, 12, 24 oder 48 Tabletten

Tadalafil AbZ

  • Dosierung: 5, 10 oder 20 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 8, 12, 24 oder 48 Tabletten

Tadalafil Puren

  • Dosierung: 5, 10 oder 20 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 8 und12 Tabletten

Tadalafil AL

  • Dosierung: 5 oder 20 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 8, 12, 24 oder 48 Tabletten

Tadalafil Hennig

  • Dosierung: 5,10 oder 20 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 8, 12, 24, 36 oder 48 Tabletten

Tadalafil Aristo

  • Dosierung: 5,10 oder 20 mg
  • Packungsgrößen: je Packung 4, 8, 12, 20 oder 30 Tabletten
Potenzmittel Generika
Sildenafil und Tadalafil sind die bekanntesten Potenzmittel-Generika.

Levitra Generika im Überblick

In Levitra heißt der hauptsächliche Wirkstoff Vardenafil. Es kommt als Original Produkt vom Pharmahersteller Bayer. Das Medikament Levitra unterlag in Deutschland bis Ende 2018 noch dem Patentschutz. 

Vardenafil von Bayer

  • Dosierung: 12, 20 oder 100 mg
  • Packungsgrößen: 4, 8, 12, 16 oder 32 Tabletten

Vardenafil TAD Pharma

  • Dosierung: 5, 10 oder 20 mg
  • Packungsgrößen: 4, 8, 12, 16 oder 32 Tabletten

Gibt es Spedra Generika?

Seit 2014 ist Spedra auf dem Markt. Der Hersteller ist das Unternehmen Berlin Chemie. Spedra ist deshalb besonders beliebt, da es nach bereits 10 Minuten und somit deutlich schneller wirkt als alle anderen Potenzmittel.

Da auch hier wie bei Viagra und Cialis zunächst ein 10jähriger Patentschutz greift, gibt es aktuell keine Spedra Generika zu kaufen. Hiermit ist frühestens im Jahre 2024 zu rechnen. Die im Internet angebotenen angeblichen Spedra Generika sollte man daher auf keinen Fall kaufen. Diese sind logischerweise

  • Fälschungen,
  • unterliegen so weder einer Zulassung noch
  • einer Überwachung

Da sie auch noch rezeptfrei erhältlich sein sollen, wird die Täuschung in diesem Falle augenscheinlich. Die Einnahme solcher und ähnlicher Präparate kann große medizinische Risiken bergen (s. auch Kamagra kaufen: Vorsicht vor Generikum aus Indien).

Levitra und Spedra sind keine Viagra & Cialis Generika

Levitra und SpedraDie Potenzmittel Levitra und Spedra  entwickeln ihre Wirkung zwar wie Viagra auf der Basis von PDE-5-Hemmern, sind aber dennoch keine Generika von Viagra und Cialis. Die Präparate sind eine Alternative zu Viagra (Welche Alternativen zu Viagra sind verfügbar?).

Das Potenzmittel Spedra (Stendra) mit dem Wirkstoff Avanafil wurde von der Firma Berlin-Chemie im Jahr 2014 auf den Markt gebracht. Der in Spedra enthaltene Wirkstoff Avanafil ist ein sogenannter PDE-5-Hemmer. Der Patentschutz besteht hier entsprechend am längsten.

Das deutsche Pharmaunternehmen Bayer Healthcare brachte Vardenafil, ebenfalls aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer, 2003 unter dem Handelsnamen Levitra auf den Markt. Der Patentschutz für Vardenafil läuft bis ins Jahr 2018. 

Der behandelnde Arzt wird im Einzelfall diagnostizieren, welches der drei Potenzmittel beziehungsweise deren Generika für den Patienten am geeignetsten ist. Dabei spielen Vorerkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten eine Rolle. Grundsätzlich aber haben Viagra und seine Nachfolger als wirkungsvolle Hilfe für Männer mit Erektionsstörungen und Potenzproblemen bewährt.

Handelt es sich bei Generika um Fälschungen?

Potenzmittel-Generika sind keine Fälschungen, sondern Kopien. Gefälschte Medikamente sind ein Albtraum für Patienten. In Deutschland und der EU greifen strenge Arzneimittelgesetze, welche normalerweise wirkungsvoll verhindern, dass gefälschte Medikamente in den Umlauf kommen.

Wer hierzulande gefälschten Präparaten aufsitzt, hat sie sich auf illegalem Weg besorgt, etwa im Urlaub aus dem Nicht-EU-Ausland oder durch dubiose Internet-Quellen. Da niemand weiß, was in solchen Pillen oder Elixieren genau enthalten ist, gefährden sie die Gesundheit und verhindern im schlimmsten Fall sogar den Heileffekt.

Zugelassene Generika hingegen werden von namhaften Firmen produziert. Diese greifen dabei auf das Wissen des Originalherstellers zurück, welches dieser nach dem Ablauf des Patent- und Unterlagenschutzes veröffentlichen muss. So können die Generika mit den gleichen Wirkstoffen und der identischen Zusammensetzung des Originalmedikaments oder leicht abgewandelt auf den Markt kommen.

Der Gesetzgeber hat Generika möglich gemacht, um dauerhafte Monopolstellungen zu verhindern. Zugleich soll ein geschützter Zeitraum für den Exklusivvertrieb neuer Medikamente helfen, die kostspielige Entwicklung zu refinanzieren.

Viagra beispielsweise durfte als erstes Potenzmittel auf Basis des Wirkstoffs Sildenafil bis Mitte 2013 in Deutschland exklusiv vom Pfizer vertrieben werden. Diese Pharmafirma hatte das Medikament erfunden und den Wirkstoff erforscht. Mittlerweile sind Generika erhältlich.

Potenzmittel-Generika und der Patentschutz

Um das Prinzip von Potenzmittel-Generika besser zu verstehen, sind einige Informationen zum Patentschutz nötig. Normalerweise sehen die Patentgesetze einen Patentschutz von 20 Jahren vor. Nun stellt die Pharmaindustrie aber bereits Patentanträge lange vor der Markteinführung eines neuen Medikaments. Die Entwicklung und das Zulassungsverfahren einer neuen Arznei kosten Zeit.

Die EU hat deshalb für Medikamente Sicherheitsverordnungen erlassen, welche Marktexklusivität für 10 bis 15 Jahre garantieren. Im Fall Viagra konnte Pfizer 15 Jahre lang den deutschen Markt beherrschen. Die nun verkauften Potenzmittel-Generika greifen auf die Originalpatente zurück.

Neben dem Patentschutz spielt der arzneimittelrechtliche Unterlagenschutz eine Rolle, welcher die vertraulichen Zulassungsunterlagen vor Mitbewerben geheim halten soll. Wenn diese Dokumente später – wie vom Gesetzgeber gewollt – öffentlich sind, kann das Zulassungsverfahren beschleunigt betrieben werden. Der Hersteller eines Generikums beruft sich dann auf die bereits durchgeführten Studien.

Unser Tipp: Potenzmittel-Generika online kaufen

Die Online Behandlung bietet Patienten eine sichere und diskrete Alternative, Potenzmittel-Generika mit Online Rezept zu bestellen. Hierzu genügt die Beantwortung einiger Fragen des Online Fragebogens, welcher vom Arzt geprüft wird. Nach Feststellung der Eignung für Potenzmittel-Generika wird das Online Rezept ausgestellt und das Medikament an Ihre Wunschadresse versendet. 

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Tipp der Redaktion von Online-Rezept.net

5/5

Wie unterscheiden sich Generika und Originalmedikamente?

In der Fachsprache wird von Bioäquivalenz geredet, wenn der Unterschied zwischen zwei annähernd gleichen Medikamenten beschrieben werden soll. Eine 100-prozentige Bioäquivalenz ist selbst bei Generika selten.

Denn zwischen dem Zeitpunkt des ursprünglichen Patents und der Markteinführung von Generika liegen meist zwei Jahrzehnte, in denen Wirkstoffe oder Zusammensetzung noch verbessert werden konnten, beispielsweise um die Verträglichkeit des Medikaments zu erhöhen (Stichwort laktosefrei) oder die Einnahme zu vereinfachen.

Ein weiterer Unterschied zwischen Originalmedikament und Generika zeigt sich oft in der Verpackung und Farbe, Form und Größe der Arznei. Diese äußerlichen Unterschiede haben zwar mit der Wirkung nichts zu tun, verunsichern aber manche Patienten. Gerade ältere Menschen wundern sich, wenn ihre gewohnten Präparate plötzlich anders aussehen und sind dann bereit, einen Aufpreis für das Originalpräparat zu bezahlen.

Kritik an Potenzmittel-Generika

Kritik an Potenzmittel-Generika ist also nicht wirkungstherapeutisch begründet, sondern stützt sich auf Patentschutz und den Preisen von Medikamenten. In Entwicklungsländern sind die Budgets des Gesundheitswesens sehr beschränkt.

Gleichzeitig leiden dort überproportional viele Menschen an der Immunschwäche Aids, bei deren Bekämpfung die Pharmaindustrie durch innovative Medikamente große Fortschritte geleistet hat. Die Weltgesundheitsorganisation setzt sich dafür ein, dass armen Ländern früher als anderen die Kopie solcher Arzneien gestattet wird.

In Deutschland und der EU haben Potenzmittel-Generika sich bewährt als Kostensenker im Gesundheitswesen. Den Patienten entstehen durch den Einsatz von Potenzmittel-Generika nachweislich keine Nachteile, da die Nachahmer-Medikamente ebenso wie das Originalpräparat unter hohen Qualität- und Sicherheitsbestimmungen hergestellt werden.

Wirken Generika genauso gut wie Original-Potenzmittel?

Als Pfizer den Wirkstoff Sildenafil in den 1980er Jahren erforschte, wollte das Unternehmen eigentlich neue Mittel gegen Bluthochdruck entwickeln. Eher zufällig ergab sich dabei die Erkenntnis, dass die Wirkung von PDE-5-Hemmern (Phosphodiesterase-5-Hemmern) bei Erektionsstörungen helfen kann. Denn bei Männern mit Potenzproblemen wird PDE-5 schon so früh ausgeschüttet, dass sich keine standhafte Erektion bildet: Der Penis erschlafft früher als gewünscht.

Sildenfafil hemmt nun die Ausschüttung von PDE-5 zunächst: Eine stabile Erektion wird möglich, weil die Blutschwellkörper im Penis normal funktionieren können. Nach dem Samenerguss (Ejakulation) sorgt dann freigesetztes PDE-5 normalerweise für ein Erschlaffen des männlichen Glieds. Generika wirken also aus wissenschaftlicher Sicht genauso gut wie Originalpotenzmittel. Der psychologische Einfluss einer anderen Tablettenfarbe oder -form ist individuell zu betrachten.

Alle Generika, die Viagra nachahmen, basieren auf dem Wirkstoff Sildenafil. Pfizer selbst hat ein Generikum unter dem Namen Sildenafil auf den Markt gebracht. Im Vergleich zum Original-Viagra sind seit der Erstzulassung 1998 durch Generika lediglich mehr unterschiedliche Wirkstoffkonzentrationen eingeführt worden sowie Schmelztabletten, die im Vergleich zu den ursprünglichen Filmtabletten für manche Patienten leichter einzunehmen sind.

Am 15. November 2017 ist der Patentschutz des Herstellers Lilly Pharma für sein Potenzmittel Cialis abgelaufen. Damit stehen dem Verbraucher in Deutschland ab diesem Zeitpunkt preisgünstige Generika des Wirkstoffs Tadalafil zur Verfügung.

Wirkung von Potenzmitteln, PDE5-Hemmern

Potenzmittel Generika ohne Rezept online kaufen: die Risiken und Gefahren

Aus schon beschriebenen Gründen gibt es einen Online Markt für Potenzmittel und Potenzmittel Generika. Da sich die Herstellung und Inhalte der dort angebotenen Produkte der hiesigen Kontrolle komplett entziehen, stellen sie eine große Gefahr da.

Ein noch eher geringer Aspekt ist die Unsicherheit bei der Dosierung. Durch unsachgemäße Produktion kann es sein, dass eine Tablette den mehrfachen Wirkstoffgehalt aufweist als vorgesehen und auch angegeben.

Hier besteht die Gefahr einer Überdosierung. Auch in anderen Fällen muss vor Medikamenten etwa aus Indien gewarnt werden: Ein Beispiel ist Kamagra, das beworben wird, eine billige und rezeptfreie Variante zu Viagra zu sein. Überprüfungen führten zu schlimmen Ergebnissen: Im harmlosesten Falle enthält Kamagra

  • keine Wirkstoffe
  • in problematischen Fällen in zu hoher Dosis
  • ein weiteres Risiko ist die Verunreinigung solcher Tabletten mit Schwermetallen

Diese Beispiele sollten genügen, um von Präparaten ohne Rezept im Falle der Potenzmittel Generika die Finger zu lassen.

Sind Potenzmittel Generika rezeptfrei in Deutschland?

Diese Frage muss eindeutig verneint werden. So wie die Originalpräparate Viagra, Cialis und andere der Rezeptpflicht unterliegen, gilt das Gleiche auch für Generika (Viagra rezeptfrei bestellen: Viagra Online Rezept). Dies stellt die Qualität und Sicherheit auch der Potenzmittel Generika sicher.

Legale Generika unterliegen der Zulassungsprüfung und Kontrolle wie jedes andere Medikament in Deutschland auch. Da viele Männer es scheuen, sich bei einem Arzt ein Rezept ausstellen zu lassen, entstand ein Markt für rezeptfreie Generika über den Onlinehandel.

Durch den Einfluss europäischer Rechtsprechung gibt es heute auch aus Deutschland Möglichkeiten, ein rezeptpflichtiges Medikament legal zu erwerben (Cialis rezeptfrei kaufen). Hierfür werden Online-Ärzte beschäftigt, die online ausfüllbare Fragebögen auswerten und dann bei Eignung Rezepte ausstellen.

Potenzmittel Generika mit Online Rezept bestellen - so geht es

Eine legale und mögliche Alternative bietet die in Großbritannien registrierten Online-Kliniken bzw. Online-Apotheken. Sie sind durch die britischen Behörden kontrolliert. Zum Beispiel ist  Treated.com seit 5 Jahren erfolgreich am Online Arzt Markt tätig.

Über die Online Plattform lassen sich Rezepte ausstellen und Medikamente bestellt werden. Die Aufsicht auf das gesamte Prozedere haben in Europa zugelassene Ärzte. Daher besteht auch eine europaweite Zulassung. Verkaufte Medikamente sind durchgängig Originalpräparate. 

Hierzu gehören auch Potenzmittel und Potenzmittel Generika. Wer das Mittel seiner Wahl auf der Website gefunden hat,

  • füllt einen entsprechenden Fragebogen online aus
  • dieser wird ärztlich ausgewertet und
  • ersetzt den sonst notwendigen Besuch bei einem Arzt und
  • das Beratungsgespräch beim Arzt
  • inklusive Ausstellung eines entsprechenden Rezeptes

Die Zusendung des bestellten Medikamentes erfolgt

  • 24 bis 48 Stunden nach Bestellung
  • die Auslieferung wird vom bekannten Unternehmen UPS vorgenommen
  • der Kundenservice ist Montag bis Freitag von je 10 bis 18 Uhr zu erreichen

Der Kontakt kann wahlweise

  • telefonisch
  • per E-Mail oder
  • per live-Chat hergestellt werden

Dieser Weg, Potenzmittel Generika zu kaufen, ist zu 100 Prozent legal. Er ist abgesichert durch die europäische Zulassung der Apotheke. 

Wichtige Voraussetzungen sind, dass der Käufer sich als volljährig legitimieren kann und das keine Rezepte für unter dem Betäubungsmittelgesetz geführten Präparate eingereicht werden

Quellen:

  1. Thomas Karow, Ruth Lang-Roth, Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie, Dr. med. Thomas Karow (2012 und 2013)
  2. Hein Lüllmann, Klaus Mohr, Martin Wehling, Pharmakologie und Toxikologie, Thieme Verlag (2002)
  3. Celine Müller, Apothekerin: Cialis? Da gibt’s doch jetzt was in günstig! In: DAZ.online (Deutsche Apotheker Zeitung). URL: www.deutsche-apotheker-zeitung.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  4. Patente für Arzneimittel. In: Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. URL: vfa.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  5. Wirkstoffgehalt Glückssache. In: Pharmazeutische Zeitung online: Fachzeitschrift im Internet für Pharmazie, Medizin, Gesundheitspolitik und Wirtschaft. URL: pharmazeutische-zeitung.de, abgerufen am 10. Juni 2018.
  6. Eli Lilly settles Cialis patent litigation with generic makers. In: Newton Media Ltd. URL: lifesciencesipreview.com, abgerufen am 10. Juni 2018.
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