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Die Antibabypille hat sich als sicheres Verhütungsmittel vor ungewollter Schwangerschaft seit gut 50 Jahren weltweit bewährt. Das Hormonpräparat ist rezeptpflichtig, weil bei Vorerkrankungen, Allergien oder anderen Beschwerden Nebenwirkungen drohen. In Deutschland werden Rezepte für Antibabypillen üblicherweise für den Zeitraum von drei oder sechs Monaten ausgestellt. Danach benötigen die Patientinnen ein Folgerezept.

Dieser Ratgeber beantwortet die üblichen Fragen zum Thema Antibabypille rezeptfrei kaufen und Online-Apotheken umfassend und hilft Frauen dabei, eventuelle Unklarheiten und Bedenken auszuräumen.

Schon gewusst?

Bei Online-Arztpraxen können Sie Ihre Antibabypille schnell und diskret online anfordern ++ Schnelle und bequeme Express-Lieferung europäischer Originalmedikamente in neutraler Verpackung bis zu Ihrer Haustür ++ EU-registrierte Ärzte und Apotheke

Sind Antibabypillen in Deutschland frei verkäuflich?

Die Antibabypille ist in Deutschland nicht frei verkäuflich. Frauen im fruchtbaren Alter, die mit der Pille verhüten möchten, müssen vorab einen Arzt konsultieren. Eine medizinische Untersuchung ist erforderlich, um Risiken, die mit der Einnahme in Zusammenhang stehen, auszuschließen. So sollten Frauen, die rauchen oder unter Bluthochdruck leiden, auf ein anderes Verhütungsmittel ausweichen.

Mit der Antibabypille entscheiden sich Frauen für ein hormonelles Verhütungsmittel, das tief in die Funktionen des Körpers eingreift. Junge Mädchen können die Pille erst dann einnehmen, wenn sie vollständig entwickelt sind. Dies stellt der Arzt in einer Untersuchung fest. Das Medikament wird für den Zeitraum von einem halben Jahr verschrieben. Danach muss sich die Frau wieder beim Gynäkologen vorstellen.

Junge Mädchen, die jünger als 14 Jahre sind, benötigen für die Einnahme der Pille das Einverständnis der Eltern. Die Antibabypille ist nur auf Rezept erhältlich. Der Apotheker ist angewiesen, das Medikament nur bei Vorlage eines Rezepts auszugeben.

Kann ich Pille ohne Rezept in Holland online bestellen?

Grundsätzlich können Medikamente, die verschreibungspflichtig sind, auch in einem anderen Land der EU bestellt werden. Dies gilt auch für Holland. Niederländische Online-Apotheken sind somit berechtigt, verschreibungspflichtige Medikamente nach Deutschland zu liefern. Voraussetzung für die legale Lieferung nach Deutschland ist, dass die Online-Apotheke in den Niederlanden einer Präsenzapotheke angeschlossen ist.

Für die Bestellung von Medikamenten in einem anderen Land der EU gibt es Richtlinien, zu deren Einhaltung alle Apotheken verpflichtet sind. Medikamente, die in Deutschland zugelassen, aber verschreibungspflichtig sind, dürfen nur nach Deutschland importiert werden, wenn vonseiten der Apotheke für einen sicheren Versand gesorgt wird und wenn von dem Medikament keine Gefahren ausgehen.

Warum sind Antibabypillen rezeptpflichtig?

Die Antibabypille besteht aus einer Kombination von Östrogenen und Gestagenen. Dabei handelt es sich um Hormone, die der weibliche Körper produziert. Diese Hormone steuern den Fruchtbarkeitsprozess der Frau, darunter auch die Eireifung und den Eisprung. Mit der Antibabypille erfolgt ein Eingriff in diesen Hormonzyklus, der das Ziel hat, den Eisprung zu verhindern.

Ein Eingriff in den Hormonhaushalt, wie er durch die Antibabypille erfolgt, kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein Arzt die Gesundheit der Frau beurteilt, bevor die Pille verschrieben wird. Die Rezeptpflicht begründet sich demnach auf die Notwendigkeit des Arztbesuchs. So soll verhindert werden, dass Frauen die Antibabypille nehmen, die Vorerkrankungen haben und durch die Pille einem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt wären.

Gründe, aus denen die Pille nicht eingenommen werden sollte:

  • die Frau ist starke Raucherin
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Thrombosen, Embolien, andere Störungen der Blutgerinnung
  • eine Schwangerschaft liegt vor (die Pille ist wirkungslos, schadet dem Fötus aber nicht)
  • Erkrankungen an Herz oder Leber
  • Brustkrebs
Antibabypille online kaufen

In der Anamnese findet der Arzt wichtige Aspekte über die Vorerkrankungen heraus. Eine gynäkologische Untersuchung ist notwendig, da der Arzt abklären muss, ob bei der Frau organisch alles in Ordnung ist. Nur dann kann die Pille ihre Wirkungskraft entfalten.

Ist es möglich die Antibabypille rezeptfrei zu kaufen?

Der Gang zum Arzt mit den damit verbundenen Wartezeiten und Anfahrtswegen passt bei vielen Frauen aber kaum in den normalen Alltag und wird als lästig empfunden.

Die Möglichkeit, die Antibabypille rezeptfrei online zu kaufen, kommt diesen Patientinnen zugute. Bei der Online-Klinik DoktorABC.com können sie sich Folgerezepte auf Basis einer Online-Konsultation bei einem in Großbritannien registriertem Arzt ausstellen lassen.

Die Patientin füllt dazu im Normalfall einen medizinischen Fragebogen aus und erhält dann ein EU-weit gültiges Rezept. Dies erlaubt es DoktorABC.com, die Pille schnell, bequem und diskret ins Haus zu liefern.

DoktorABC.com bietet neben der klassischen Antibabypille (z.B. Belara, Diane-35, Yasmin, Valette, Yasminelle, Aristelle Pille, Biviol Pille, Chariva Pille oder Maxim Pille, Microgynon) seinen Service zudem für andere Verhütungsmittel wie Evra Verhütungspflaster oder den NivaRing Vaginalring an.

Bei der Notfallverhütung kommt die sogenannte Pille danach ins Spiel, die als PiDaNa vom Hersteller HRA Pharma oder wirkungsgleich als Levonelle vom Hersteller Bayer verfügbar ist.

Kann die Pille ohne Rezept in deutschen Apotheken erworben werden?

In Deutschland ist es illegal, Antibabypillen ohne ärztlich ausgestelltes Rezept auszugeben. Der deutsche Apotheker wird also immer ein Rezept verlangen, bevor er das Präparat verkauft. Als ausgebildeter Spezialist achtet er darauf, dass der Arzt der Patientin eine passende Antibabypille verschrieben hat, um die Gefahr von Nebenwirkungen so niedrig wie möglich zu halten.

Denn so wirkungsvoll und meist gut verträglich die Antibabypille ist – bei falscher Dosierung oder ungeeignetem Präparat drohen schwere Nebenwirkungen wie Schmierblutungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Libidoverlust, Zwischenblutungen und Depressionen. Bei der Erstverschreibung achtet der Frauenarzt deshalb insbesondere auf Risikofaktoren (Rauchen, Übergewicht) und Erkrankungen wie Bluthochdruck, die das Herz-Kreislauf-System beeinflussen.

Die Rezeptpflicht bei der Antibabypille soll eine gefährliche Eigendiagnose verhindern. Ohne Wissen über das Zusammenspiel von Hormonpräparaten mit anderen Medikamenten und dem allgemeinen Gesundheitszustand lässt sich nicht beurteilen, welche Antibabypille im individuellen Fall am geeignetsten ist. Die strenge Rezeptpflicht bei der Antibabypille ist also im Interesse der Patientin und keine Schikane vonseiten der Aufsichtsbehörden.

Einsatz des Rote-Hand Briefs vor der Rezeptausstellung

Der Rote-Hand-Brief wird seit 1969 eingesetzt. In ihm informieren die Pharma-Hersteller in Kooperation mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über Risiken, die von bestimmten Arzneien ausgehen können.

Der Rote-Hand-Brief wird entsprechend im Zusammenhang mit der Antibabypille eingesetzt, um Ärzte und Patientinnen umfassend aufzuklären. Dabei konzentriert sich das Schreiben auf die Gefahr von Blutgerinnseln (Thrombosen), die von dem Hormonpräparat beeinflusst wird, und Störungen der Leberfunktion.

In den unterschiedlichen Verhütungsmitteln sind Gestagen-Komponenten enthalten. Dazu zählen Stoffe wie Chlormadinon, Desogestrel, Dienogest, Drospirenon, Etonogestrel, Gestoden, Nomegestrol, Norelgestromin und Norgestimat. Anhand einer Check-Liste kann der Arzt beurteilen, welches Präparat sich für die Patientin am besten eignet.

In Großbritannien sind Rote-Hand-Briefe unter dem Begriff Dear Doctor Letter oder Direct Healthcare Professional Communication (DHPC) bekannt und werden prinzipiell so wie in Deutschland gehandhabt.

Unser Tipp: Pille rezeptfrei kaufen

Die Online Behandlung bietet Patienten eine sichere und diskrete Alternative, Antibabypille mit Online Rezept zu bestellen. Hierzu genügt die Beantwortung einiger Fragen des Online Fragebogens, welcher vom Arzt geprüft wird. Nach Feststellung der Eignung für die Antibabypille wird das Online Rezept ausgestellt und das Medikament an Ihre Wunschadresse versendet. 

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Tipp der Redaktion von Online-Rezept.net

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Pille online bestellen ohne Rezept: Gefahren erkennen

Wer sich die Antibabypille ohne Rezept besorgt, gefährdet seine Gesundheit. Im Internet finden sich leider “schwarze Schafe“, die sich nicht um die Rezeptpflicht kümmern. Da bei der Antibabypille individuelle ärztliche Beratung und Diagnose sehr wichtig sind, um die Risiken von Nebenwirkungen niedrig zu halten zu, handeln solche Anbieter auf dem Rücken ihrer Kunden fahrlässig oder gar kriminell.

Nicht zu vernachlässigen ist auch die Praxis, gefälschte Medikamente zu vertreiben. Dubiose Internetshops, die sich als Versandapotheken tarnen, sind in der Vergangenheit wiederholt dadurch aufgefallen, sogar wirkungsfreie Präparate zu versenden.

In der EU steht das EU-Sicherheitslogo für Versandapotheken, die von den nationalen Aufsichtsbehörden geprüft und registriert wurden. Dadurch kann sich die Patientin sicher sein, dass vor der Rezeptausstellung eine fundierte medizinische Untersuchung stattfindet. Im Fall von Folgerezepten für die Antibabypille bieten Ärzte in Großbritannien an, die Diagnose auf Grundlage eines Fragebogens oder einer Videosprechstunde zu stellen.

EU Apothekenlogo

Ist das Online Rezept für Antibabypille legal?

Seit einigen Jahren ist es in Deutschland möglich, einen Arzt online zu kontaktieren. Online-Arztpraxen sind auch in anderen europäischen Ländern und in der Schweiz zugelassen.

Der Online-Arzt hat das Recht, ein Rezept auszustellen. Somit ist es möglich, die Antibabypille auf diesem Wege zu erhalten. Direkt nach der Ausstellung wird das Rezept an eine der Online-Arztpraxis angeschlossene Online-Apotheke übermittelt. Mit diesem Rezept kann die Pille bestellt und nach Hause geliefert werden.

Um das Rezept in der Online-Apotheke ausgestellt zu kommen, muss ein Fragebogen beantwortet werden. Dieser Fragebogen wird digital an die Online-Arztpraxis vermittelt. Es ist sehr wichtig, dass alle Fragen ehrlich und wahrheitsgemäß beantwortet werden. Sollten gesundheitliche Probleme vorliegen, muss dies auch angegeben werden. Andernfalls kann es zu einer Gefährdung der Gesundheit kommen, wenn die Pille trotz einer Vorerkrankungen eingenommen wird.

Wenn das digitale Rezept ausgestellt wird, weil der Online Arzt diesbezüglich keine Bedenken hat, kann die Pille legal ohne den Besuch eines Gynäkologen in einer niedergelassenen Arztpraxis erworben werden.

Pille rezeptfrei online kaufen: Das müssen Sie wissen

Für die Bestellung der Antibabypille bei einer Online-Apotheke muss ein Rezept vorliegen. Innerhalb der EU dürfen Patienten ihren Arzt selbst wählen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, sich mittels Telemedizin von in Großbritannien registrierten Ärzten behandeln zulassen. Das von diesen ausgestellte Rezept erlaubt es der Versandapotheke dann, die Antibabypille auszuliefern.

In Deutschland zertifiziert das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) Versandapotheken, in Großbritannien ist die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) dafür zuständig. Die Kunden erkennen legal agierende und entsprechend zertifizierte Online-Apotheken an dem EU-Sicherheitslogo.

Die Online-Klinik DoktorABC.com unterstützt dieses geprüfte Vorgehen und empfiehlt für die Erstverschreibung der Antibabypille unbedingt den physischen Arztbesuch. Nur dort ist eine eigehende gynäkologische Untersuchung möglich, die etwa das Abtasten der Brüste und einen Vaginalabstrich beinhaltet.

Wie stationäre Apotheken hält DoktorABC.com ein breites Sortiment von Antibabypillen und Verhütungsmittel bereit, um die von Arzt verschriebenen Präparate adäquat zu versenden. Zu den empfohlenen Antibabypillen zählen Yasmin, Eloine, Cilest, Dianette, Zoely, Lamuna 20 & Lamuna 30, Marvelon, Microgynon, Asumate 20 und Asumate 30, Logynon, Qlaira, Femodette, Femodene, Brevinor, Loestrin, Cerazette Minipille und Micronor. Die Patientinnen können sich also sicher sein, dass das für sie passende Präparat vorrätig ist.

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Bei DoktorABC profitieren die Kundinnen von einem völlig legalen Service, der die Online-Konsultation mit Rezeptverschreibung von registrierten Ärzten beinhaltet (DoktorABC Erfahrungen). Der Versand der Antibabypille geschieht ohne Aufpreis als Expresslieferung in diskreter Verpackung. Die Bezahlung ist über Kreditkarte, Sofortüberweisung, Rechnung, Nachnahme und Ratenkauf möglich.

Unbedingt abzuraten ist von Anbietern, die illegal handeln und über kein EU-Sicherheitslogo verfügen. Da diese oft auf die notwendige medizinische Konsultation verzichten und die Rezeptpflicht bei der Antibabypille nicht beachten, gefährden sie die Gesundheit ihrer Kunden.

DoktorABC Test

Im Wissen darum, dass die Antibabypille ein wirkungsvolles, aber nicht unkompliziertes Präparat ist, nimmt DoktorABC.com derzeit Abstand davon, Erstverschreibungen zu vermitteln. Dies gilt insbesondere im Fall von Minderjährigen, also Mädchen, die noch nicht 18 Jahre alt sind. Hier fordert der deutsche Gesetzgeber vorausschauend die Zustimmung der Eltern.

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Pille rezeptfrei

Die Online-Klinik DoktorABC.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU. Sie können auf DoktorABC.com Ihre Pille ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren medizinischen Daten erfassen. 

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Quellen:
  1. Rote-Hand-Brief zu kombinierten hormonalen Kontrazeptiva, einschließlich Informationsmaterialien: Risiko von venösen Thromboembolien. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM.URL: bfarm.de
  2. Urteil: Abgabe ohne Rezept bleibt folgenlos. In: Pharmazeutische Zeitung online: Die Online-Ausgabe der größten deutschen Fachzeitschrift für Apotheker. URL: pharmazeutische-zeitung.de
  3. Checkliste für die Verschreibung kombinierter hormonaler Kontrazeptiva. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM. URL: bfarm.de
  4. Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG). Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. URL: gesetze-im-internet.de
  5. Pille ohne Rezept. von Dr. Daniela Oesterle.  Veröffentlichunhsdatum: 05.11.15. URL: netdoktor.de
  6. Die Pille. In: profamilia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V, URL: profamilia.de
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