Viagra von Pfizer ist ein rezeptpflichtiges Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen (Impotenz). Der aktive Wirkstoff Sildenafil gehör der Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer). Phosphodiesterase-5-Hemmer wurden ursprünglich zur Behandlung der Angina pectoris sowie von Bluthochdruck entwickelt und verschrieben. Viagra war das erste Potenzmittel aus dieser Wirkstoffklasse.

Treated.com Online-Klinik

Die Online-Klinik Treated.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU. Sie können auf Treated.com Original Viagra ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren medizinischen Daten erfassen. Anschließend wird die Behandlung per Expressversand an Sie versendet.

Was ist Viagra?

Viagra ist das erste Potenzmittel aus der Wirkstoffgruppe von PDE-5-Hemmern und wird seit 1998 zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) verschrieben. Das Potenzmittel verhilft Männern dabei eine Erektion zu erreichen und aufrecht zu erhalten. Durch den in Viagra enthaltenen Wirkstoff Sildenafil wird das Enzym Phosphodiesterase 5 gehemmt.

Viagra online

Eckdaten zu Viagra

  • Markenname: Viagra
  • Aktiver Wirkstoff: Sildenafil
  • Wirkstoffklasse: PDE-5 Hemmer
  • Hersteller: Pfizer
  • Rezeptpflicht: rezeptpflichtig

Anwendungsgebiete und Wirkung von Viagra

Viagra beinhaltet den Wirkstoff Sildenafil. Hierbei handelt es sich um einen synthetisch produzierten PDE5-Hemmer mit gefäßerweiternder Wirkung, der die Muskulatur-Regulation der Gefäßwände beeinflusst.

Strukturformel von Sildenafil
Abbildung: Strukturformel von Sildenafil

Sildenafil dient der Behandlung von Erektionsstörungen (Impotenz), wird aber auch bei der Lungenhochdruck-Therapie verwendet. Viagra dient hauptsächlich der Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen). Das Medikament erleichtert das Einströmen des Blutes in den Penis, wodurch eine Erektion leichter möglich ist.

Viagra wirkt nicht luststeigernd und kann selbst keine Erektion zustande bringen. Besteht bereits eine sexuelle Erregung, dann ist das Medikament in der Lage, diese zu fördern. Eine nicht erwünschte oder spontane Erektion ist mit Viagra nicht möglich. Die Wirkung von Viagra beginnt etwa 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme und dauert circa vier Stunden.

Erektionsstörungen können psychologisch bedingt sein. Mithilfe von Viagra ist es für Männer wieder machbar, den Geschlechtsverkehr selbstbewusster anzugehen. So kann das Medikament nach einer oder mehreren positiven sexuellen Begebenheiten wieder abgesetzt werden.

Im besten Falle ist es so einem Mann wieder möglich, seine persönliche Sexualität wieder selbst, also spontan und ohne medikamentöse Hilfe, auszuleben. Viagra wird vor allem bei jüngeren Männern aufgrund von psychischen Problemen verwendet, während organische Ursachen eher bei älteren Männern der Fall sind.

Wirkung von Potenzmitteln, PDE5-Hemmern

Dosierung und Einnahme von Viagra

Anwendung und Dosierung sind individuell mit dem Arzt abzusprechen. Es werden Filmtabletten mit 25, 50 und 100 Milligramm Sildenafil angeboten. Damit die gewollte Dosierung erreicht wird, ist es ebenfalls möglich, mehrere Tabletten mit einer niedrigeren Dosierung einzunehmen.

Das Medikament kann maximal einmal pro Tag, etwa eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr, eingenommen werden. Bei einer Einnahme in Kombination mit Nahrung, verzögert sich der Eintritt der Wirkung im Vergleich zu der Einnahme bei Nüchternheit.

25 Milligramm Sildenafil ist die niedrigste Dosis des Medikaments. Vorteilhaft ist hier die geringe Wahrscheinlichkeit etwaiger Nebenwirkungen. Die Hälfte der Männer, die unter Errektionsstörungen leiden, verbuchen mit dieser Dosis einen Erfolg. 25 Milligramm Sildenafil werden vor allem Patienten verschrieben, die:

  • sehr schlank oder klein sind
  • andere Medikamente einnehmen, welche zusammen mit Viagra zu stärkeren Nebenwirkungen sowie anderen, unerwünschten Wechselwirkungen führen
  • bei Verwendung der mittleren Sildenafil-Dosierung deutlich unter den Nebenwirkungen leiden
Dosierungen von Viagra
Dosierungen von Viagra: 25mg, 50mg und 100mg

Viagra mit 50 Milligramm Sildenafil wird von vielen Männern bevorzugt. Sind weder Wechselwirkungen noch bestimmte Erkrankungen vorhanden, dann bietet die 25 Milligramm Dosis eine sehr gute Wirksamkeit und ist gut verträglich.

Filmtabletten mit 100 Milligramm sind die stärkste Viagra-Varianten. Hier muss stärker sowie häufiger mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Das Medikament wird vor allem Männern mit einer schweren Impotenz sowie Betroffenen verschrieben, die bei einer niedriger dosierten Sildenafil-Menge, selbst nach wiederholter Einnahme, keine ausreichende Wirkung erzielen.

Betroffene, die unter einer Leber- oder starken Nierenfunktionsstörung leiden sowie Patienten, die Wirkstoffe, wie Cimetidin (Säureblocker), Ketoconazol (Pilzmittel) oder Erythromiycin (Antibiotikum) zu sich nehmen, können unter einer Verzögerung des Abbaus von Sildenafil im Körper betroffen sein. Hier wird zur Einnahme der 25 Milligramm Dosis geraten. Eine Anpassung der Dosis bei älteren Patienten ist in der Regel nicht notwendig.

Nebenwirkungen von Viagra

Durch die Anwendung von Sildenafil gegen Erektionsstörungen sowie gegen Lungenbluthochdruck kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen.

Sehr häufige Nebenwirkungen:

Durchfall, Verdauungsstörungen, Hitzegefühl sowie Rötung des Oberkörpers, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Augenreizungen, Schwindel, Doppelbilder,
  • unscharfes Sehen, erhöhte Augen-Lichtempfindlichkeit, Blausehen,
  • Veränderungen des Farbensehens, anormales Gefühl im Auge,
  • Netzhautblutungen, Nasennebenhöhlenentzündung,
  • Schnupfen, Herzklopfen, Nasenbluten,
  • erstopfte Nase, Blutarmut, Grippe,
  • Husten, Bronchitis, Angst, Schlaflosigkeit,
  • Wasseransammlungen im Gewebe, brennendes Gefühl, Zittern,
  • Migräne, nervliche Missempfindungen, Sodbrennen, Empfindungsstörungen,
  • Verdauungsbeschwerden, Magenschleimhautentzündung, Magen-Darm-Entzündung,
  • Hautrötung, Hämorrhoiden, Bauchspannen, Cellulitis,
  • Brustschwellung, Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, Fieber.

Gelegentliche und seltene Nebenwirkungen

  • Blutunterlaufene Augen, Augenrötung, Augenschmerzen,
  • Überempfindlichkeitsreaktionen,
  • Herzrasen, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen,
  • Hörstörungen, Angina pectoris (die Beschwerden verursacht),
  • Bluthochdruck, niedriger Blutdruck,
  • plötzlicher Herztod, Verlust des Bewusstseins, Nasenbluten,
  • vorübergehende Gehirn-Durchblutungsstörungen, Gehirngefäß-Blutungen,
  • schmerzhafte Erektion, Erektionsverlängerung,
  • Erbrechen.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:

  • Hautausschlag

Wechselwirkungen und Gegenanzeigen

Einige Wirkstoffe können den Sildenafil-Abbau im Körper verzögern und verstärken so deren Wirkung. Werden Wirkstoffe, wie etwa Clarithromycin, Erothromycin sowie Telithromycin (alle drei dienen der Behandlung von bakteriellen Infektionen), Saquinavir (bei HIV-Infektionen), Cimetidin (Säureblocker) oder Nefazodon (bei Depressionen) eingenommen, ist eine Reduzierung der Sildenafil-Dosierung notwendig.

Bei Einnahme von Sildenafil dürfen die Pilzmittel Itraconazol, Ketoconazol sowie Ritonavir (gegen HIV-Infektionen) nicht eingenommen werden. Wird Sildenafil zusammen mit Nicorandil, Alpha-Sympatholytika oder gefäßerweiternden Medikamenten auf Nitro-Basis zu sich genommen, tritt eine gegenseitige Verstärkung der Wirkungen auf.

Das kann zu einer Herzfrequenz-Erhöhung, starkem Abfall des Blutdrucks sowie zu Blutgerinnungs-Störungen führen. Aufgrund dessen ist von einer Einnahme dieser Wirkstoffe während der Verwendung von Sildenafil abzusehen.

Ebenso sollte Sildenafil nicht in Kombination mit Grapefruitsaft zu sich genommen werden. Der Saft verhindert den Sildenafil-Abbau im Körper, wodurch die blutdrucksenkende Wirkung verstärkt wird. Dagegen können andere Wirkstoffe, wie etwa Johanniskraut, Phenobarbital, Carbamazepin, Phenytion und Rifampicin die Sildenafil-Ausscheidung beschleunigen, sodass dessen Wirkung verringert wird.

Nicht ausreichend untersucht wurde bisher die Verträglichkeit und Wirksamkeit von Sildenafil in Kombination mit anderen Lungenbluthochdruck-Medikamenten, die der Wirkstoffgruppe der Prostaglandine (Epoprostenol, Bosentan, Iloprost) entstammen. Aufgrund dessen sollten diese Medikamente, bei Einnahme von Sildenafil, lediglich unter ärztlicher Beobachtung erfolgen.

Nicht angewendet werden darf der Wirkstoff Sildenafil bei:

  • Sildenafil-Überempfindlichkeit
  • schwerem Lungenhochdruck der Klasse IV
  • niedrigem Blutdruck, wenn sich der Systolenwert unter 90 mmHg befindet
  • schwerer Leberfunktionsstörung
  • schwerer Nierenfunktionsstörung
  • starke Augennetzhaut-Erkrankung (Retinitis pigmentosa) oder mit einer Sehnerv-Schädigung, wegen einer Durchblutungsstörung
  • schweren Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Apparats, wie nach einem Schlaganfall (während der ersten drei Monate des Infarkts oder wenn dieser weniger als sechs Monate lang her ist), einer instabilen Angina Pectoris oder einer schweren Herzmuskelschwäche.
  • gleichzeitiger Einnahme von Wirkstoffen, wie etwa den Pilzmitteln Itraconazol und Ketoconazol sowie dem Anti-Vitus-Medikament Ritonavir: hier können die Nebenwirkungen und Wirkung von Sildenafil noch verstärkt werden
  • gleichzeitiger Einnahme von gefäßerweiternden Medikamenten auf Nitro-Basis oder Alpha-Sympatholytika, da hier ein starker Abfall des Blutdrucks aufkommen kann

Lediglich nach einer sehr sorgfältigen Abwägung von Nutzen und Risiko darf Sildenafil bei folgenden Problematiken eingenommen werden:

  • Penis-Missbildung
  • Störung der Blutdruckkontrolle
  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
  • bereits aufgetretener Dauererektionen mit Schmerzen
  • Sichelzellenanämie, Blutgerinnungs-Störungen, bestimmte Blutkrebs-Formen (wie etwa Leukämie)
  • schwere arterielle Durchblutungsstörung, vor allem bei einer Verengung, die sich im Bereich der Hauptschlagader befindet
  • Leberfunktionsstörungen oder Nierenschwäche: in diesem Fall wird zu einer geringeren Sildenafil-Dosis durch den Arzt geraten

Studien zur Wirksamkeit und Nebenwirkungen

Die Sildenafil-Dosierungen 25, 50 sowie 100 Milligramm (einmal täglich), wurden in mehr als 20 randomisierten, doppelbindigen sowie plazebokontrollierten Studien, mit einer Dauer von höchstens sechs Monaten, bezüglich ihrer klinischen Wirksamkeit untersucht. Des Weiteren gibt es Ergebnisse aus zehn bisher offenen Studien, mit einer Dauer bis zu zwei Jahren.

Teilnehmer der Studie waren über 4.500 Patienten zwischen 19 und 87 Jahren, die unter unterschiedlich starken Erektionsstörungen litten und unterschiedliche Ätiologien aufwiesen. Beispielhaft werden hier die Studien-Ergebnisse von “Goldstein und Mitarbeitern” aufgeführt.

Hier wurden bei insgesamt 532 Betroffenen nach drei oder sechs Monaten eine wesentliche Verbesserung der Erektionsfähigkeit festgestellt, die, verglichen mit Plazebo, mit der gegebenen Dosis zusammenhing. Die Patienten unter Placebo zeigten nach sechs Monaten eine Ansprechrate von etwa 24 Prozent. Bei den Betroffenen in der anderen Studiengruppe waren es dagegen 82 Prozent. Derzeit gibt es lediglich beschränkte Erkenntnisse bezüglich der Sildenafil-Wirksamkeit bei besonderen Untergruppen, die unter einer organischen Erektionsstörung leiden.

Im Vergleich zu Placebo war es bei 257 Betroffenen mit Typ-I- und Typ-II-Diabetes-mellitus (Zuckerkrankheit) machbar, eine Ansprechrate von 56 nachzuweisen. Patienten, die nach einer traumatischen Querschnittlähmung eine reflexogene Erektion besaßen, konnten mithilfe von Sildenafil, nach taktilen Reizen, eine signifikante Erektions-Verbesserung feststellen. Es existiert jedoch keine exakte klinische Datenlage bezüglich der Sildenafil-Wirksamkeit bei Betroffenen mit einer iatrogener peripherer Nervenläsion, nach einem deutlichen, beckenchirurgischem Eingriff. Dasselbe gilt für Patienten mit Depressionen und einem arteriellem Hypertonus.

Amerikanische Forscher konnten zudem feststellen, dass Sildenafil in der Lage ist, einer gefährlichen Herzmuskel-Verdickung vorzubeugen und diese rückgängig zu machen. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher nach mehreren Studien an Mäusen. Dagegen stellte man bei weiteren Studien fest, dass Betroffene, die unter einer bestimmten Form der Herzinsuffizienz leiden, nicht von einer Sildenafil-Einnahme profitieren.

Erfahrungen von Patienten mit Viagra

Viele Patienten fragen sich, welche Erfahrungen andere Patienten während der Einnahme des dem Medikaments Viagra gemacht haben. Natürlich dürfen Ärzte keine Angaben zu den Aussagen ihrer Patienten machen. Das Portal sanego gibt jedoch einen guten Überblick über die allgemeine Erfahrungslage. Dort geben Anwender ihre Erfahrungen mit Viagra im Hinblick auf Verträglichkeit, Wirksamkeit, Anwendung und Preis-Leistungs-Verhältnis preis. Zudem gaben die Patienten eine konkrete Empfehlung für oder wieder Viagra ab. 

Bewertung des Medikaments Viagra

  • 81 % der Patienten bestätigen dem Präparat eine zufriedenstellende Wirksamkeit.
  • 73 % der Patienten sehen Viagra als gut verträgliches Präparat.
  • 86 % sind mit der Anwendung und der Einnahmeroutine im alltäglichen Gebrauch zufrieden.
  • 62 % aller Patienten empfinden den Preis für das Original-Präparat als gerechtfertigt. Es besteht zudem die Möglichkeit, auf ein Sildenafil Generikum, welches preisgünstiger ist, zurückzugreifen.
  • 75 % der befragten Anwender würden Viagra als Potenzmittel weiterempfehlen.

Viagra Erfahrungen und Bewertungen im Überblick:

Wirksamkeit von Viagra 81%
Verträglichkeit 72%
Anwendung vom Potenzmittel Viagra 86%
Preis/Leistungs-Verhältnis 61%
Empfehlung 75%
Durchschnitt 75%

Nach der allgemeinen Auffassung der Anwender ist Viagra, durchaus positiv zu bewerten. Bei fallspezifischer Einstellung durch einen Arzt und korrekter Einnahme zeigt sich das Präparat sehr gut verträglich. Der gewünschte Behandlungserfolg ist so ebenfalls gesichert. Generell ist der Preis für das Original-Präparat etwas höher als beim Generikum, da die Entwicklungs- und Forschungskosten sich darin niederschlagen.

Viagra ohne Rezept vom Arzt online bestellen – So funktioniert’s

Viagra zur Behandlung von Impotenz ist ein verschreibungspflichtiges Medikament und kann in Deutschland weder in stationären Apotheken (Ladengeschäften) noch von deutschen Online-Apotheken ohne Rezept bezogen werden. Es gibt Online-Anbieter, die das Potenzmittel Viagra  rezeptfrei verkaufen und auf die Vorlage einer ärztlichen Verordnung komplett verzichten. Diese Anbieter sind als höchst unseriös zu bewerten, ihr Handeln ist in Deutschland illegal.

Darüber hinaus ist der rezeptfreie Versand von Viagra nach Deutschland illegal und wer sich das Medikament bei einem entsprechenden Anbieter ohne Rezept oder ärztliche Konsultation bestellt, ist an diesen illegalen Handlungen beteiligt. Würde es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, können Kunden zu den Vorgängen ebenfalls befragt werden.

Ist es sicher bei der Online-Klinik Viagra online zu kaufen?

Die Online-Klinik Treated.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU.

Sie können bei der Online-Klinik Treated.com das Potenzmittel Viagra ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren gesundheitlichen Daten erfassen. Die Ärzte von Treated.com sind von der unabhängigen Regulierungsbehörde für Gesundheits- und Sozialpflegedienste (Care Quality Commission) in den Vereinigten Königreichen reguliert und von der englischen Gesundheitsbehörde GMC (General Medical Council) akkreditiert.

Bei Eignung wird ein Rezept für Viagra ausgestellt und an die Versandapotheke zugestellt. Anschließend wird die Behandlung per Expressversand an Sie versendet. Neben der Möglichkeit des Medikamentenversands an Ihre Privat- oder Geschäftsadresse können Sie ebenfalls UPS Abholstationen in Anspruch nehmen.

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Quellen:

  1. Viagra (summary of the European public assessment report (EPAR) for Viagra). In: European Medicines Agency. URL: ema.europa.eu, abgerufen am 2. Juni 2018
  2. Fink, HA et al. (2002): Sildenafil for male erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis, in: Arch Intern Med. 2002 Jun 24;162(12):1349-60, ncbi.nlm.nih.gov
  3. McMahon, CG. et al. (2005): Efficacy of sildenafil citrate (Viagra) in men with premature ejaculation, in: Journal of Sexual Medicine 2005 May;2(3):368-75, ncbi.nlm.nih.gov
  4. Blonde L.: Sildenafil citrate for erectile dysfunction in men with diabetes and cardiovascular risk factors: a retrospective analysis of pooled data from placebo-controlled trials. (2006) URL: ncbi.nlm.nih.gov, abgerufen am 2. Juni 2018
  5. Viagra. Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels). In: Pfizer.de (Pfizer Deutschland GmbH). URL: pfizer.de, abgerufen am 2. Juni 2018
  6. Erektile Dysfunktion – Neue Medikamente unter besonderer Berücksichtigung der PDE-5-Inhibitoren. Hartmut Porst, Der Urologe [A], Band 43, Heft 7, Seite 820-828. URL: researchgate.net, abgerufen am 2. Juni 2018
  7. VIAGRA 100 mg Filmtabletten, Beipackzettel. In: Apotheken-Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: apotheken-umschau.de, abgerufen am 2. Juni 2018
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