Seitdem die erste Antibabypille (“Pille”) 1961 in Deutschland auf den Markt kam, hat sie sich zu dem beliebtesten und weitverbreitetsten Verhütungsmittel entwickelt. Heute verwenden sie über 70 % der Frauen zwischen 20 und 29 Jahren und über 40 % der Frauen über 30 Jahre. Die Pille ist verschreibungspflichtig und wird in verschiedenen Varianten angeboten. Sie gilt als sehr sicher und allgemein gut verträglich.

Treated.com Online-Klinik

Die Online-Klinik Treated.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU. Sie können auf Treated.com Ihre Antibabypille ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren medizinischen Daten erfassen. Anschließend wird die Antibabypille per Expressversand an Sie versendet.

Was ist die Antibabypille?

Die Antibabypille oder einfach “Pille” (medizinisch: orales Kontrazeptivum) ist ein hormonelles Mittel zur Empfängnisverhütung. Sie besteht aus Tabletten oder Dragees, die bestimmte Hormone enthalten. Diese Hormone unterdrücken den Eisprung, sodass es zu keiner ungewollten Schwangerschaft kommen kann. Die Anwendung ist sehr einfach und der Verhütungsschutz bei korrekter Einnahme sehr zuverlässig.

Wie sicher ist die Pille?

Wie sicher eine Verhütungsmethode ist, wird mit dem sogenannten Pearl-Index angegeben. Er besagt, wie viele von 100 Frauen trotz korrekter Anwendung des Verhütungsmittels schwanger geworden sind. Ein Pearl-Index von 2 bedeutet also, dass mit dieser Methode 2 von 100 Frauen ungewollt schwanger werden. Bei einem Wert von 0,2 sind es 2 von 1.000 Frauen. Je niedriger der Pearl-Index ist, desto sicherer ist die Verhütungsmethode.

Der Pearl-Index der Pille hängt stark von der korrekten Anwendung und von dem Pillentyp ab. Mikropillen haben einen Pearl-Index von 0,1 bis 0,9. Bei Minipillen liegt er mit 0,5 bis 3 oder 4 etwas höher. Einnahmefehler, Erbrechen und Durchfall oder die gleichzeitige Einnahme von anderen Medikamenten kann den Verhütungsschutz beeinträchtigen und die Sicherheit der Pille verringern.

Welche Pillentypen gibt es?

Es gibt verschiedene Typen der Antibabypille. Alleine in Deutschland sind über 50 Präparate auf dem Markt. Sie variieren in der Zusammensetzung und Dosierung der enthaltenen Wirkstoffe (Hormone). Grundsätzlich ist zwischen Mikropille und Minipille zu unterscheiden.

Mikropille

Die Mikropille enthält eine Kombination aus den Hormonen Östrogen und Gestagen und wird deshalb heute häufig als Kombinations-Pille bezeichnet. Hier gibt es einphasige und mehrphasige Pillen. Bei der Einphasenpille ist in jeder Tablette die gleiche Menge an Hormonen enthalten.

Beispiele:

Microgynon 30

Mehrphasen-Pillen

Mehrphasen-Pillen orientieren sich in der Hormonmenge und Zusammensetzung eher an dem natürlichen weiblichen Zyklus. Deshalb unterscheiden sich die Tabletten hierbei je nachdem, in welcher Zyklusphase sich die Frau befindet. Die korrekte Anwendung einer mehrphasigen Pille erfordert unbedingt die Einhaltung der vorgegebenen Reihenfolge. Es gibt Zwei-, Drei- und Vierphasenpillen.

Minipille

Die Minipille (z.B. Cerazette) verzichtet dagegen auf Östrogen und besteht nur aus einer niedrigen Dosis Gestagen. Deshalb ist die Minipille vor allem für Frauen geeignet, die zum Beispiel Östrogen nicht gut vertragen oder gerade stillen.

Cerazette Minipille

Unterschied zwischen Kombinations-Pille und Minipille

Die Kombinations-Pille (Mikropille) enthält zwei Hormone bzw. Hormonersatzstoffe: Als Östrogen wird hier üblicherweise der synthetisch hergestellte Hormonersatzstoff Ethinylestradiol verwendet, der in Dosierungen von 20 bis 50 Mikrogramm enthalten ist. Manche Präparate enthalten stattdessen Estradiol. Als Gestagen stehen verschiedene Hormonersatzstoffe zur Verfügung.

Bei der Minipille, die kein Östrogen enthält, sind je nach Präparat die Gestagene Levonorgestrel oder Desogestrel enthalten. Die beiden Gestagene unterscheiden sich in ihrer Wirkung und Dosierung. Desogestrel ist im Vergleich zu Levonorgestrel höher dosiert und hemmt zusätzlich zu den gestagen-üblichen Wirkungen den Eisprung. Minipillen mit Desogestrel als Wirkstoff werden als östrogenfreie Ovulationshemmer bezeichnet.

Aktive Wirkstoffe (Hormone) und ihre Wirkung im Körper

Die Wirkstoffe in der Pille sind die synthetisch hergestellten Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen. Beide Hormone unterdrücken den Eisprung (Ovulation), deshalb werden Pillen mit dieser Wirkstoffkombination Ovulationshemmer genannt.

Wirkung von Antibabypille
Die Antibabypille enthält künstliche Hormone (Östrogene und Gestagene), die verschiedene Prozesse verhindern, welche für die Befruchtung notwendig sind.

Das Hormon Gestagen hat noch weitere Wirkungen auf den Körper: Es verdickt den Schleim im Gebärmutterhals, sodass er weniger durchlässig für Spermien wird.

Sollte es dennoch zum Eisprung kommen, wird der Weg der Samenzelle (und der Eizelle selbst) durch den Eileiter erschwert. Außerdem wird der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut unterdrückt. Das hat zur Folge, dass sich ein befruchtetes Ei gar nicht in der Gebärmutter einnisten könnte. Sämtliche Wirkungen der Hormone dauern nur so lange an, wie die Pille eingenommen wird. Nachdem diese abgesetzt wird, ist eine schnelle Schwangerschaft möglich.

Dosierung und korrekte Einnahme der Pille

Die Dosierung und korrekte Einnahme hängt von der Art der Pille ab. Für Mikropille und Minipille gibt es teilweise Abweichungen in der Anwendung.

Einnahme und Dosierung der Mikropille

Grundsätzlich beginnt die Einnahme immer am ersten Tag der Monatsblutung. Jeden Tag wird eine Tablette eingenommen, zu welcher Tageszeit ist grundsätzlich egal. Wichtig ist, dass die Einnahme ungefähr zur gleichen Uhrzeit, spätestens jedoch innerhalb von 12 Stunden nach dem üblichen Zeitpunkt, erfolgt.

Die meisten Präparate sehen eine Einnahmedauer von 21 (seltener: 22) Tagen vor, auf die eine 7-tägige (seltener: 6-tägige) Pause folgt. In der einnahmefreien Zeit, in der ebenfalls Empfängnisschutz besteht, setzt die Periode ein. Am achten Tag – unabhängig davon, ob die Periode noch anhält oder bereits beendet ist – wird mit der Einnahme der neuen Packung begonnen. Bei Einphasen-Pillen ist die Reihenfolge der einzunehmenden Tabletten prinzipiell egal, da jede die gleiche Hormonmenge enthält. Es empfiehlt sich jedoch, die Reihenfolge auf der Packung einzuhalten, um nicht durcheinander zu kommen.

Manche Pillen enthalten 28 Tabletten pro Packung. Die durchgehende Einnahme soll die tägliche Einnahmeroutine fördern. Hier sind die letzten 7 Tabletten allerdings wirkstofffrei. Diese dürfen deshalb nur an den letzten Tagen des Zyklus eingenommen werden, um die Sicherheit des Verhütungsschutzes nicht zu gefährden.

Mehrphasige Pillen enthalten Tabletten mit unterschiedlichen Hormonzusammensetzungen. Deshalb ist es zwingend erforderlich, die vorgegebene Einnahme-Reihenfolge strikt einzuhalten. Je nach Präparat variiert die Anzahl der wirkstoffhaltigen und wirkstofffreien Tabletten. Zur besseren Unterscheidbarkeit sind sie unterschiedlich eingefärbt.

Periode verschieben mit der Mikropille

Es ist möglich, die Periode mithilfe der Pille kurzfristig zu verschieben. Hierzu wird die Einnahmepause übergangen, sodass nach der 21. Tablette am nächsten Tag die Einnahme direkt mit der 1. Tablette der neuen Packung fortgesetzt wird. Für eine solche Langzeiteinnahme sind Einphasen-Präparate mit 21 wirkstoffhaltigen Tabletten am besten geeignet. Obwohl viele Frauen die Langzeiteinnahme mit dem Ausbleiben der Periode als sehr angenehm empfinden, gibt es bislang kaum wissenschaftliche Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Risiken bei der längeren Anwendung der Pille ohne Pause.

Einnahme und Dosierung der Minipille

Die Minipille wird üblicherweise an 28 Tagen eingenommen. Dabei muss täglich eine Tablette pünktlich zur selben Uhrzeit eingenommen werden. Die Einnahme darf sich bei der herkömmlichen Minipille höchstens um 3 Stunden verzögern, ohne dass der Verhütungsschutz nicht mehr gewährleistet ist. Minipillen mit Desogestrel als Wirkstoff erlauben ein größeres Zeitfenster von bis zu 12 Stunden für die tägliche Einnahme.

Was tun wenn die Pille vergessen wurde

Wenn die Pille vergessen wurde, das heißt, die Einnahme nach dem maximal möglichen Zeitfenster erfolgt, ist der Empfängnisschutz nicht mehr gewährleistet. In diesem Fall ist die Einnahme der vergessenen Pille so schnell wie möglich nachzuholen und es sind zusätzliche Verhütungsmittel (wie Kondome) zu verwenden.

Dies gilt insbesondere, wenn eine Tablette in der ersten Zykluswoche vergessen wurde. Ist es bereits zum ungeschützten Geschlechtsverkehr gekommen, besteht die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft. In diesem Fall kann die sogenannte “Pille danach” zum Einsatz kommen, die rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist.

Wurde in der zweiten Zykluswoche eine einzige Tablette vergessen, muss diese schnellstmöglich nachgeholt werden, selbst wenn dann zwei Tabletten gleichzeitig eingenommen werden. Sofern die Einnahme in den sieben Tagen davor korrekt erfolgte, besteht weiterhin Verhütungsschutz.

Bei einer vergessenen Tablette in der dritten Zykluswoche gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wird die Packung bis zum Ende eingenommen und die Einnahme dann ohne Pause mit der nächsten Packung fortgesetzt. Oder die Pause wird durch das Vergessen vorgezogen und die nächste Tablette erst wieder am achten Tag nach der letzten eingenommen. Hier ist dann kein zusätzlicher Verhütungsschutz erforderlich, vorausgesetzt die Einnahme erfolgte bis dahin korrekt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wie jedes Medikament kann die Antibabypille unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Diese sind eher selten und abhängig von der Art der Pille und der individuellen Verträglichkeit. Häufig bessern sich die Nebenwirkungen mit zunehmender Dauer der Einnahme.

Typische Nebenwirkungen, die jedoch nicht bei jeder Anwenderin auftreten müssen, sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Brustspannen, Gewichtszunahme und Zwischenblutungen. Darüber hinaus berichten manche Frauen von Stimmungsschwankungen und einer nachlassenden Lust auf/am Sex (Verlust der Libido).

Sehr selten kann es zu einer Thrombose und Embolie kommen. Zudem steigt das Risiko für Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Gleichzeitig sinkt jedoch das Risiko für Gebärmutterschleimhaut- und Eierstockkrebs. Bei Frauen ab dem 35. Lebensjahr, Frauen mit starkem Übergewicht (Fettsucht) oder Bluthochdruck und rauchenden Frauen ist das Risiko für weitere ernste Nebenwirkungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt erhöht.

Es gibt Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen hormonellen Verhütungsmitteln und Depressionen (vor allem bei sehr jungen Frauen). Die wissenschaftlichen Befunde hierzu sind jedoch nicht eindeutig.

Bei der Minipille kann es vor allem zu Zyklusstörungen bzw. unregelmäßigen Blutungen kommen. Ein erhöhtes Thromboserisiko, wie es bei Kombinations-Pillen gegeben ist, geht mit der Einnahme der Minipille nicht einher.

Wechselwirkungen

Es gibt Medikamente, welche die Wirkung der Pille beeinflussen können, sodass der Verhütungsschutz nicht mehr gewährleistet ist. Dazu gehören unter anderem:

  • bestimmte Antibiotika,
  • Beruhigungs- und Schmerzmittel,
  • Johanniskraut,
  • Arzneimittel gegen Epilepsie,
  • HIV-Medikamente.

Da die Pille ebenfalls die Wirkung von anderen Arzneimitteln beeinträchtigen kann, ist es wichtig, den Arzt immer über alle anderen eingenommenen Medikamente zu informieren und nach möglichen Wechselwirkungen zu fragen. Dies gilt nicht nur für verschreibungspflichtige Medikamente, sondern ebenso für rezeptfrei erhältliche Mittel.

Gegenanzeigen

Es gibt bestimmte Erkrankungen, die gegen eine Anwendung der Pille sprechen. Hierzu gehört ein schon länger bestehender oder schlecht kontrollierbarer Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) sowie ein nicht gut eingestellter Bluthochdruck (Hypertonie).

Bei bestimmten Leberkrankheiten, akutem oder früherem Brustkrebs oder Thromboembolie sowie nach einem Herzinfarkt ist die Pille ebenfalls nicht zu empfehlen. Ausgeschlossen ist die Anwendung zudem bei Migräne mit Begleitsymptomen und kurz vor einer Operation mit anschließender langer Liegedauer.

Rezeptpflichtige Antibabypille online kaufen

Wieso ist es möglich, rezeptpflichtige Antibabypille online zu kaufen?

Antibabypillen unterliegen in Deutschland und den meisten Europäischen Staaten der Rezeptpflicht. Somit können entsprechende Präparate zur Verhütung von einer ungewollten Schwangerschaft nicht ohne eine ärztliche Verordnung und Rezeptausstellung erworben werden. Doch wieso ist es auf legalem Wege möglich, ein solches Medikament über eine Online Klinik zu beziehen?

Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach beantwortet. Online Kliniken wie z.B. Treated.com bieten einen unkomplizierten und patientenfreundlichen Service, der es Ihnen ermöglicht rezeptpflichtige Antibabypille über das Internet zu beziehen.

Auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden, einfachen Fragebogens überprüft ein Arzt die getätigten Angaben und stellt fest, ob Sie für die Einnahme der Pille geeignet sind und eine Empfängnisverhütung mit dieser in Ihrem individuellen Fall als zielführend betrachtet werden kann. Das im Anschluss ausgestellte Rezept wird automatisch an eine Versandapotheke weitergeleitet, welche den 24h Expressversand der Pille an Ihre Wunschadresse in die Wege leitet.

Gibt es Risiken bei der Online-Bestellung rezeptpflichtiger Pille?

Alle Ärzte von Treated.com, welche die Fragebögen auswerten und Rezepte ausstellen, sind bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registriert. Sollte der behandelnde Arzt auf Basis der getätigten Angaben Bedenken haben, die Pille zu verschreiben, wird er die Rezeptausstellung ablehnen. Im Prinzip ist es genau wie bei Ihrem örtlich ansässigen Arzt. Geben Sie alle Informationen korrekt, vollständig und gewissenhaft ab, kann der Arzt eine sichere Einschätzung treffen. Vergewissern Sie sich also immer, dass alle Angaben im medizinischen Fragebogen korrekt sind.

Die Pille wird Ihnen von einer englischen Apotheke zugesendet, welche Mitglied im englischen Apothekenverband (GPhC) ist. Auch hier verhält es sich, wie bei der lokalen Apotheke vor Ort. Sie erhalten ausschließlich zugelassene Originalpräparate.

Kann ich Antibabypille nicht einfach rezeptfrei online bestellen?

Webseiten, welche rezeptpflichtige hormonelle Verhütungsmittel ohne Aufnahme Ihrer medizinischen Daten und anschließender Rezeptausstellung versenden, handeln illegal. In nahezu allen Fällen erhalten Sie, neben der fehlenden Einschätzung durch einen Arzt, gefälschte und nicht zugelassene Präparate. Das Risiko, die Pille rezeptfrei online zu bestellen ist somit enorm hoch. Wenn Sie die Online Klinik Treated.com nutzen, zahlen Sie sicherlich etwas mehr, können sich jedoch auf einen unkomplizierten, sicheren und patientenfreundlichen Service verlassen.

Treated.com Online-Klinik

Die Online-Klinik Treated.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU. Sie können auf Treated.com Ihre Antibabypille ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren medizinischen Daten erfassen. Anschließend wird die Antibabypille per Expressversand an Sie versendet.

Quellen:

  1. Die Pille. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. URL: familienplanung.de
  2. Die Pille: Wirkungsweise und Wirkeintritt, In: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH, URL: kade.de
  3. The tiny pill which gave birth to an economic revolution. BBC. URL: bbc.co.uk
  4. Verhütung: Die Pille. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: apotheken-umschau.de
  5. Verschiedene Pillenarten im Überblick. In: Alliance Healthcare Deutschland AG. URL: gesundheit.de
  6. Welche Pille ist die richtige für mich? In: Techniker Krankenkasse. URL: tk.de
  7. EMA überprüft Antibabypille gegen Akne. In: Deutscher Ärzteverlag GmbH. URL: aerzteblatt.de