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Sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten treten häufig auf und können mit oder ohne Symptome verlaufen. Um schnell reagieren zu können, wenn sich Anzeichen zeigen, ist es hilfreich, mehr über die Krankheiten und deren Folgen zu wissen. 

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Welche sexuell übertragbaren Krankheiten gibt es?

Sexuell übertragbare Krankheiten werden auch als STI bezeichnet. Die Abkürzung steht für „sexually Transmitted Infections“. Es handelt sich um Geschlechtskrankheiten, die beim Geschlechtsverkehr an den Partner oder die Partnerin übertragen werden. Bei einigen Erkrankungen ist auch schon eine Schmierinfektion ausreichend.

Bei den Erregern handelt es sich um Viren oder Bakterien. Auch Gliederfüßer und Pilze oder Einzeller können Auslöser sein. Zu den Geschlechtskrankheiten, die häufig auftreten oder sehr bekannt sind, gehören die folgenden Ausführungen:

Chlamydien

Oft unerkannt breiten sich Bakterien im Enddarm, im Gebärmutterhals oder auch in der Harnröhre aus und können hier für Entzündungen sorgen. Die Chlamydien gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheiten in Deutschland und können bei Männern und Frauen auftreten.

Wenn die Infektionen unbehandelt bleiben, kann dies Folgen nach sich ziehen. Frauen leiden möglicherweise über Entzündungen im Unterleib und einer Veränderung der Eierstöcke oder der Eileiter, die bis zur Unfruchtbarkeit führen. Bei Schwangeren kann es dazu kommen, dass die Chlamydien auf das Neugeborene übertragen werden.

Ursachen einer Chlamydien-Infektion

Bei Männern lösen Chlamydien möglicherweise Entzündungen im Hoden oder im Nebenhoden aus oder legen sich auf die Prostata. Auch hier gehört Unfruchtbarkeit zu den Folgen. In den meisten Fällen zeigen sich keine Beschwerden, was es schwer macht, eine Infektion zu erkennen.

Wenn sich Symptome bilden, fallen diese unterschiedlich aus. Jucken in der Vagina oder ein Brennen beim Wasserlassen kann ebenso entstehen, wie ein Ausfluss aus Enddarm oder aus der Scheide.  Getestet wird beim Arzt. Inzwischen gibt es auch Heimtests, die es noch leichter machen, eine Infektion mit Chlamydien schnell zu erkennen.

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Tripper (Gonorrhö)

Tripper ist der umgangssprachliche Begriff für Gonorrhö (s. auch Gonorrhoe (Tripper): Symptome, Inkubationszeit und Übertragung). Ausgelöst wird die Erkrankung durch Bakterien, die als Gonokokken bezeichnet werden. Sie setzen sich vor allem in den Schleimhäuten vom Enddarm, dem Rachen sowie der Harnröhre und auch dem Gebärmutterhals fest.

Bei einem Befall kann es zu einem Ausfluss mit einem unangenehmen Geruch kommen, der aus der Harnröhre oder auch aus der Vagina austritt.

das Bakterium "Neisseria gonorrhoeae"

Es ist möglich, dass die Bakterien weiter nach oben steigen und sich starke Unterleibsschmerzen bilden, die scheinbar keinen Grund haben. Ein Schutz vor Tripper wird vor allem durch Kondome gegeben. Diese sollten sowohl beim Vaginal- als auch beim Anal- und beim Oralverkehr verwendet werden.

Ebenfalls zu beachten ist, dass eine Übertragung auch über die Finger erfolgen kann. Daher ist es möglich, dass die Bakterien beim Petting oder beim zusammen genutzten Sexspielzeug übertragen werden.

Es kann sein, dass sich bei einer Infektion erst einmal keine Symptome bilden. Bei vielen Betroffenen sind die Symptome aber auch schnell innerhalb von wenigen Tagen erkennbar. Bei Männern kann ein Ausfluss aus dem Penis austreten.

Auch wenn der Tripper scheinbar abgeheilt ist, kann sich eine chronische Erkrankung bilden. Ist dies der Fall, zeigt sich bei Männern jeden Morgen ein Tropfen am Penis. Es wird dabei vom Bonjour-Tropfen gesprochen.

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Feigwarzen (Genitalwarzen)

Feigwarzen (Genitalwarzen) wuchern im Anal- oder auch im Genitalbereich und sind ansteckend. Auslöser sind die Humanen Papilloma-Viren, die auch als HPV bekannt sind. Abhängig davon, welche Viren übertragen werden, können sich nicht nur Feigwarzen bilden. Es ist außerdem möglich, dass es zur Entwicklung von Krebs kommt. Entstehen können beispielsweise Analkrebs oder auch Gebärmutterhalskrebs.

Normalerweise kann der menschliche Körper sehr gut mit einer HPV-Infektion umgehen. Sollte er es nicht schaffen, die Viren zu bekämpfen, können sich nach ein paar Wochen die sogenannten Feigwarzen bilden. Problematisch ist, dass sich nicht vor Feigwarzen optimal geschützt werden kann. Eine Berührung der Haut reicht oft für eine Übertragung schon aus.

Feigwarzen

Inzwischen gibt es eine Impfung gegen einige der HPV-Viren. Diese soll verhindern, dass es zur Ausbildung von Gebärmutterhalskrebs kommt. Die Impfung können auch Jungen erhalten (s. auch Feigwarzen beim Mann erkennen und richtig behandeln). Es ist jedoch wichtig, dass diese vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolgt.

Grundsätzlich erfolgt eine Untersuchung nur dann, wenn es Anzeichen einer Infektion gibt. Um Veränderungen am Gebärmutterhals erkennen zu können, wird bei Frauen jedoch regelmäßig ein Abstrich gemacht und dieser dann im Labor untersucht.

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Genitalherpes

Herpes genitalis (Genitalherpes) wird durch Herpes-simplex-Viren ausgelöst. Die Erkrankung ist recht häufig. Immerhin tragen in Deutschland rund 90 % der Menschen die Viren in sich. Nicht immer bricht die Erkrankung jedoch aus. Das bedeutet aber nicht, dass keine Übertragung der Viren erfolgen kann.

Eine Übertragung erfolgt durch Geschlechtsverkehr, Tröpfcheninfektion oder auch durch das Küssen. Kleine Blasen, die sich im Genitalbereich bilden, sind ein Hinweis auf eine Infektion. Wenn eine Infektion durchlaufen wurde, besteht allerdings keine Immunität.

Ansteckend ist Herpes genitalis vor allem dann, wenn auf der Haut noch die Blasen zu erkennen sind. Daher sollte in dem Fall von einem engeren Körperkontakt ohne Schutz abgesehen werden. Einen sicheren Schutz gibt es nicht. Zwar lässt sich das Risiko der Übertragung beim Geschlechtsverkehr durch Kondome senken. Da Herpes aber auch durch Küssen übertragen werden, bleibt die Gefahr dennoch vorhanden.

Um Ausbrüche zu vermeiden, sollte möglichst auf eine gesunde Ernährung und wenig Stress geachtet werden.

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Syphilis

Nicht zu unterschätzen ist die Gefahr einer Erkrankung mit Syphilis. Die STI wird ausgelöst durch einen Befall mit Treponema pallidum. Die Symptome sind vielseitig. So kann es zur Ausbildung von Geschwüren kommen, die sich im Intimbereich bilden. Aber auch ein Anschwellen der Lymphknoten ist möglich.

Wenn die Infektion nicht schnell behandelt wird, kann sie auf das Gehirn übergehen und die Gelenke und Knochen schädigen. Bei einer Syphilis erhöht sich für den Betroffenen das Risiko, an HIV zu erkranken. Eine Behandlung ist mit Antibiotika möglich.

Aber auch eine Ansteckung mit Gonorrhoe oder Hepatitis und Hepatitis B sowie mit HPV und Trichimonaden (Trichomoniasis – Symptome, Übertragung & Behandlung) ist über den Geschlechtsverkehr möglich.

Geschlechtskrankheiten Liste: Was sind die häufigsten Geschlechtskrankheiten?

Einige Geschlechtskrankheiten sind besonders häufig vertreten. Anhand der Liste ist erkennbar, um welche es sich handelt:

Ansteckung und Übertragung

Die Übertragung der Erreger bei STI erfolgt normalerweise über ungeschützten Geschlechtsverkehr. Durch einen Austausch der Körperflüssigkeiten besteht die Gefahr, dass Viren, Bakterien oder Pilze auf die Schleimhäute gelangen und sich über diese ausbreiten können.

Die meisten Erreger fühlen sich ganz besonders wohl im Intimbereich. Auf den Schleimhäuten finden sie eine optimale Grundlage für das Wachstum und die Ernährung. Sie können sich vermehren und von hier aus auch weiter nach oben wandern in die Harnröhre oder in die Gebärmutter.

Teilweise können die Infektionen im Körper auch nach oben steigen und bis in das Gehirn gelangen. Umso wichtiger ist es, die Gefahr für eine Erkrankung mit STI zu verringern und ausschließlich geschützten Geschlechtsverkehr mit Personen zu haben, deren gesundheitliche Geschichte nicht bekannt ist.

Die Inkubationszeit bei sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheiten

Allgemeine Angaben zur Inkubationszeit lassen sich nicht machen. Jede Geschlechtskrankheit hat ihre eigene Inkubationszeit. Bei den häufigsten Erkrankungen sind diese wie folgt:

Geschlechtskrankheiten erkennen – was sind die Anzeichen für STIs

Einige Erkrankungen verlaufen ganz ohne Symptome, teilweise zeigen sich aber auch schon recht schnell Anzeichen für eine Infektion. Aber auch hier ist es, ebenso wie bei der Inkubationszeit, bei den einzelnen STI unterschiedlich.

Häufig gar nicht bemerkt wird eine Infektion mit Chlamydien. Das ist besonders tückisch, da es hier auch zu Unfruchtbarkeit kommen kann. Viele Betroffene habe aber auch Anzeichen. Diese zeigen sich durch Brennen oder Schmerzen beim Sex oder beim Wasserlassen. Aber auch Ausfluss rektal oder aus Scheide oder Penis kann auftreten. Teilweise verändert sich der Geruch.

Auch bei Gonorrhoe gibt es immer wieder Infizierte, die kaum oder nur geringe Symptome haben. Häufig zeigen sich Anzeichen aber auch schon wenige Tage nach einer Infektion. So kann es auch hier zu einem Ausfluss kommen. Ebenso ist es möglich, dass Betroffene Schmerzen beim Geschlechtsverkehr haben.

Trichomonaden lösen möglicherweise einen Ausfluss aus, der grünlich ist und unangenehm riecht. Ebenso wie bei anderen STI kann es auch hier dazu kommen, dass Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Sex auftreten. Zudem kann es zu unerklärlichen Unterleibsschmerzen kommen.

Etwas anders als bei anderen STI sind die Symptome bei Hepatitis B. Wenn Infizierte Symptome entwickeln, was nur bei ungefähr 40 % der Fall ist, zeigen sich ein dunkler Urin und ein verfärbter Stuhlgang. Zudem treten Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit auf.

Für ein starkes Jucken im Intimbereich sorgen die Filzläuse oder auch die Schamläuse. Teilweise ist es möglich, dass sich der Befall im Schamhaar zeigt.

Bei einer Pilzinfektion kann es ebenfalls zu einem starken Juckreiz kommen. Eine entzündete Scheide, Rötungen und offene Stellen sind möglich.

Mit welchen Folgeschäden ist zu rechnen?

Nicht jede Geschlechtskrankheit bringt schwere Folgen mit sich. Feigwarzen oder auch Hepatitis A können wieder von allein ausheilen oder sorgen nur für einen unangenehmen Ausfluss und Juckreiz, der behandelt werden sollte.

Aber es gibt auch STI, die schwere Folgen nach sich ziehen können. Wenn der Intimbereich bereits geschwächt und angegriffen ist und das Immunsystem sich damit beschäftigt, die Infektion zu bekämpfen, erhöht sich das Risiko, sich beim ungeschützten Sex mit HIV zu infizieren. Dies ist einer der Gründe, warum eine Geschlechtskrankheit schnellstmöglich behandelt werden sollte.

Teilweise ist es möglich, dass die Infektionen für Unfruchtbarkeit sorgen. So können Chlamydien bei der Frau aufsteigen und an den Eierstöcken und den Eileitern Entzündungen verursachen. Die Eileiter verkleben und es ist kaum noch möglich, auf natürlichem Weg schwanger zu werden.

Die Schwangerschaft ist bei Geschlechtskrankheiten generell ein Thema, das nicht zu unterschätzen ist. Wenn sich eine schwangere Frau beispielsweise mit Trichomonaden infiziert, kann dies schwere Folgen für den Verlauf der Schwangerschaft haben.

Steigen Viren oder Bakterien in den Gebärmutterhals auf, verkürzt sich dieser möglicherweise und es kommt zu einer Frühgeburt. Zudem kann die Fruchtblase angegriffen werden. Ein vorzeitiger Blasensprung oder eine Infektion des Babys innerhalb der Fruchtblase ist möglich und kann tödliche Folgen haben.

Teilweise besteht die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Infektion ausbreitet und auf den Körper übergreift. Es kann zu Schäden an den Augen oder den Knochen, am Herzen und am Gehirn kommen. Auch Krebserkrankungen sind als Folge möglich.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Um Folgeschäden zu vermeiden und den Körper nicht weiter zu schwächen, ist eine schnelle Behandlung von Geschlechtskrankheiten wichtig. Hier steht am Anfang die Diagnose. Das heißt, der Arzt muss feststellen, ob eine Erkrankung vorliegt.

Männer wenden sich an den Urologen, Frauen an den Gynäkologen. Der Arzt wird erst einmal eine äußerliche Untersuchung vornehmen und prüfen, ob es Anzeichen für eine Infektion gibt. Rötungen und Schwellungen sowie Ausfluss oder ein unangenehmer Geruch können erste Anzeichen sein.

In der Folge wird ein Abstrich genommen und dieser unter dem Mikroskop untersucht. Es kann auch notwendig werden, den Abstrich ins Labor zu senden. In dem Fall steht das Ergebnis erst nach einigen Tagen zur Verfügung.

Wie erfolgt die Behandlung gegen Geschlechtskrankheiten?

Die Form der Behandlung ist abhängig davon, was für eine sexuell übertragbare Krankheit vorliegt. Grundsätzlich gibt es die folgenden Behandlungsmethoden:

Antimyotika:

Liegt eine Infektion mit einem Pilz vor, wird mit Antimyotika gearbeitet. Diese werden als Creme oder auch als Zäpfchen angeboten und direkt im Intimbereich eingesetzt. Wichtig ist es, die empfohlene Behandlungsdauer einzuhalten, damit die Infektion nicht wieder neu aufflammt.

Antibiotika:

Bei einer Infektion durch Bakterien werden Antibiotika eingenommen. Diese können oral oder auch über die Scheide aufgenommen werden. Dies ist abhängig von der Erkrankung. Nach der Anwendung ist es empfehlenswert, die Scheidenflora wieder aufzubauen, beispielsweise mit Milchsäurebakterien.

Antivirale Mittel:

Bei einer Erkrankung, die durch Viren ausgelöst wird, kommen antivirale Mittel zum Einsatz. Diese werden teilweise über einen recht langen Zeitraum verwendet.

Antiparasitika:

Parasiten sind einer der häufigsten Auslöser für Geschlechtskrankheiten. Sie sind ganz besonders hartnäckig und daher wird hier mit Antiparasitika behandelt. Diese gibt es als Creme oder Lotion und teilweise auch in Form von Tabletten.

Zusätzlich dazu können auch symptomatische Mittel verschrieben werden. Leiden Betroffene unter Schmerzen, sind Schmerzmittel durchaus möglich. Dies wird der Arzt aber individuell entscheiden.

Quellen:
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  1. Deborah A. Williamson, Marcus Y. Chen: Emerging and Reemerging Sexually Transmitted Infections. In: New England Journal of Medicine. Band 382, Nr. 21, 21. Mai 2020.
  2. V L Gilbart, I Simms, C Jenkins, M Furegato, M Gobin: Sex, drugs and smart phone applications: findings from semistructured interviews with men who have sex with men diagnosed with Shigella flexneri 3a in England and Wales: Table 1. In: Sexually Transmitted Infections. Band 91, Nr. 8, Dezember 2015, S. 598–602
  3. Kenya Murray, Vasudha Reddy, John S. Kornblum, HaeNa Waechter, Ludwin F. Chicaiza: Increasing Antibiotic Resistance in Shigella spp. from Infected New York City Residents, New York, USA. In: Emerging Infectious Diseases. Band 23, Nr. 2, 2017.
  4. Chlamydien: Unerkannte Gefahr. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. . URL: apotheken-umschau.de
  5. Feigwarzen: Unschön, aber ungefährlich. In: Pharmazeutische Zeitung. URL: pharmazeutische-zeitung.de
  6. Informationen für medizinisches Fachpersonal – Gonorrhoe (Tripper). Quelle: Steir. Seuchenplan 2016. Referenzzentrum/-labor AGES – Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien. URL: bmgf.gv.at
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