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Malaria ist eine Erkrankung, die durch Stechmücken aus der Gattung Anopheles auf den Menschen übertragen wird. Diese Art der Stechmücken kommt in Deutschland und Europa nicht vor. Somit ist die Erkrankung überwiegend vom afrikanischen und asiatischen Kontinent bekannt.

Dort herrschen höhere Temperaturen, die diese Mückengattung für ihr Überleben braucht. Aus diesem Grund gibt es auf diesen Kontinenten die meisten Erkrankungen.

Reisende, die sich in einem Land mit Malaria-Erkrankungen aufhalten möchten, können bereits zu Hause mit der Vorbeugung beginnen. Die Prophylaxe ist sehr wirkungsvoll und kann mit verschiedenen Medikamenten durchgeführt werden.

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Was ist Malaria?

Malaria ist eine fieberhafte Erkrankung, die in tropischen und subtropischen Regionen besonders auf dem afrikanischen Kontinent vorkommt. Die Steckmücken der Gattung Anopheles sind in der Lage, den Erreger mit einem Stich zu übertragen. Der Erreger dringt durch die winzige Wunde, die der Stich hinterlässt, in den Körper ein und beginnt sich sofort zu vermehren.

Schwere Folgen der Erkrankung sind möglich

Malaria ist eine gefürchtete Erkrankung, da sie schwere Folgen für die Gesundheit des Patienten nach sich ziehen kann. Die Sterblichkeit ist vor allem auf dem afrikanischen Kontinent hoch. Dies liegt nach wie vor an der unzureichenden Versorgung der Patienten und den fehlenden Medikamenten.

Wer aus Deutschland in diese Gebiete reist, muss sich keine Sorgen machen, dass die Erkrankung ausbrechen könnte. Es ist möglich, mit Medikamenten eine zuverlässige Prophylaxe zu erreichen. Allerdings ist es wichtig, dass mit der Vorbeugung bereits zum Zeitpunkt der Abreise begonnen wird.

Medikamente können die Erkrankung heilen

Die wesentlichen Symptome der Malaria umfassen hohes Fieber und neurologische Ausfälle. Wenn Medikamente vorhanden sind, kann die Erkrankung gut geheilt werden. Abhängig von der Schwere der Erkrankung und deren Verlauf können aber Schäden zurückbleiben. Dies trifft vor allem dann zu, wenn der Erreger das Nervensystem angreifen und schädigen konnte.

Verschiedene Formen der Malaria

Es gibt mehr als 400 Arten der Steckmücke Anopheles. Etwa zehn Prozent dieser Artenvielfalt sind in der Lage, einen Malaria-Erreger in sich zu tragen und diesen auf den Menschen zu übertragen. Von der Malaria gibt es verschiedene Formen. Diese unterscheiden sich in ihren Symptomen und in der Inkubationszeit. Da sie jedoch alle von einer Erregergattung abstammen, greift die medikamentöse Behandlung für alle Formen der Malaria.

Erreger und Symptome von Malaria

Malaria wird durch verschiedene Erreger der Gattung Plasmodium ausgelöst. Träger dieses Erregers ist eine Stechmücke aus der Gattung Anopheles. Diese Stechmücken kommen ausschließlich in den Tropen vor, weswegen der Erreger in Deutschland und in Europa nicht vorkommt. Bei dem Erreger handelt es sich um einen Parasiten, der sich im Körper stark vermehren und eine schwere, mitunter lebensbedrohliche Erkrankung auslösen kann.

Symptome von Malaria

Nach dem Ausbruch der Erkrankung verspürt der Patient häufig ein sehr schweres Krankheitsgefühl. Charakteristisch für die Erkrankung sind Fieberschübe, die mit Schüttelfrost und kaltem Schweiß einhergehen können.

Es gibt aber auch Formen der Malaria, bei denen diese Fieberschübe nur in abgeschwächter Form vorkommen oder ganz ausbleiben. Zu diesen Formen gehört unter anderem die Malaria tropica. Diese geht oftmals ohne Fieber, dafür aber mit neurologischen Ausfällen oder einem Koma einher

Nach der Inkubationszeit kann die Erkrankung sehr plötzlich beginnen und einen schweren Verlauf bis zum Tode nehmen.

Wo gibt es Malaria? Malariagebiete auf einen Blick

Malaria ist eine tropische Erkrankung, die grob betrachtet im Bereich des Äquators vorkommt. Steckmücken, die Malaria übertragen, können bei kühlen Temperaturen nicht überleben. Die Weltkarte mit den Gebieten, in denen Malaria vorkommen kann, erstreckt sich von Mittel- und Südamerika über Afrika bis nach Asien.

Im Einzelnen sind folgende Gebiete betroffen:

  • Mittel- und Südamerika:

Die breite Linie zwischen der Grenze von Mexiko zu den USA und dem Süden Brasiliens gilt als Malariagebiet.

  • Afrika

Fast der gesamte afrikanische Kontinent wird zum Malariagebiet gezählt. Ausgenommen sind lediglich die nordafrikanischen Staaten entlang des Mittelmeeres sowie der südlichste Zipfel des Kontinents mit Südafrika, Lesotho und Botswana.

  • Asien

Mit Ausnahme Russlands, den Staaten der ehemaligen Sowjetunion und der Mongolei ist das gesamte asiatische Festland betroffen. Dies gilt auch für Indonesien und die Philippinen.

Malariagebiete

In Europa, Australien und Ozeanien gibt es trotz der teilweise hohen Temperaturen in den Sommermonaten keine Fälle von Malaria, da die Stechmücken den Winter nicht überleben würden.

Wie lange dauert die Inkubationszeit von Malaria?

Die Inkubationszeit bis zum Ausbruch einer Malaria liegt durchschnittlich bei zwölf Tagen. Sie kann aber auch bis zu 30 Tagen andauern oder deutlich kürzer sein. Letztlich hängt es stark von dem Erreger ab, wie lange die Inkubationszeit andauert. Sollte die Malariaprophylaxe nicht konsequent durchgeführt worden sind, kann sich die Inkubationszeit verlängern.

Ist Malaria ansteckend?

Für die Übertragung einer Malariaerkrankung gibt es zwei Übertragungswege:

  • Angriff einer infizierten Stechmücke
  • Übertragung des Erregers durch infiziertes Blut

Stechmücken übertragen Malaria

Am häufigsten tritt die Erkrankung im Zusammenhang mit dem Angriff einer Stechmücke aus der Gattung der Anopheles auf. Es gibt etwa 40 Arten, die den Plasmodium-Erreger in sich tragen können. Wird ein Angriff der Stechmücke nicht bemerkt und nicht rechtzeitig abgewehrt, kann der Erreger recht einfach in den menschlichen Körper eindringen.

Der Stich der Mücke wird häufig als schmerzhaft empfunden. Er verursacht eine winzige Wunde, die ausreicht, um den Erreger in den Körper zu lassen. Dort kann er sich schnell und nahezu ungehindert verbreiten.

Übertragung durch infiziertes Blut

Die Erreger der Malaria können im Blut nachgewiesen werden. Dort bleiben sie aktiv und können zu einer Infektion führen, wenn nicht entsprechende Vorsichtsmaßnahmen greifen. Wenn die Hygienevorschriften beachtet und Bluttransfusionen auf den Erreger untersucht werden, ist eine Ansteckung nicht möglich. Allerdings kann eine mit Malaria infizierte Mutter den Erreger auf ihr ungeborenes Kind übertragen.

Mensch-zu-Mensch Übertragung

Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung konnte bislang für alle Formen der Malaria nicht nachgewiesen werden. Ein enger Kontakt zu einem Kranken ist also möglich, ohne dass die Gefahr einer Ansteckung besteht.

Vorsicht ist in Bezug auf offene Wunden notwendig. Schon kleinste Verletzungen reichen für die Übertragung des Erregers aus. Dies ist allerdings sehr selten. Eine Übertragung durch Tröpfcheninfektion, wie es bei Viren oder bakteriellen Erkrankungen möglich ist, kann bei der Malaria ausgeschlossen werden.

Wie gefährlich ist Malaria wirklich?

Die Gefahr der Malaria ist vom Erreger und damit von den Symptomen abhängig. In Afrika versterben jedes Jahr mehrere tausend Kinder im Alter von bis zu fünf Jahren an einer Malaria. Dies ist jedoch vorrangig in der schlechten medizinischen Versorgung und aufgrund der fehlenden Medikamente bedingt. Wenn eine Behandlung gemäß der medizinischen Forschung erfolgt, ist jede Malaria heilbar.

Malaria tropica als gefährliche Variante

Es gibt verschiedene Formen der Malaria, die durch unterschiedliche Erreger ausgelöst werden. Die Malaria tropica ist eine Form der Erkrankung, die einen besonders schweren Verlauf nehmen und damit auch tödlich sein kann. Die Sterblichkeitsrate ist auch bei behandelten Patienten deutlich höher als bei den anderen Formen der Malaria, bei denen die meisten gut heilbar sind.

Malaria tropica zeigt in vielen Fällen nicht die typische Fiebersymptomatik, bei der sich Schüttelfrost, kalter Schweiß und hohe Fieberschübe abwechseln. Vielmehr greift der Erreger das Nervensystem an. Die Folge sind neurologische Ausfälle bis zum Koma, an dem der Patient versterben kann.

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Ist Malaria-Prophylaxe sinnvoll?

Eine Prophylaxe gegen Malaria ist in jedem Fall sinnvoll. Sie ist vor jeder Reise in ein Malaria-Gebiet dringend empfehlenswert. Darauf werden Patienten von ihrem Hausarzt in jedem Fall hingewiesen. Es ist wichtig zu wissen, dass die Prophylaxe bereits zu Hause oder mit dem Tag der Anreise in ein Malaria-Gebiet begonnen werden muss. Nur dann ist ein wirksamer Schutz gegeben.

Erreger kann durch Medikamente blockiert werden

Es gibt verschiedene Medikamente, die erfolgreich für die Prophylaxe von Malaria eingesetzt werden können. Dabei sind die Medikamente in der Lage, das Erbgut des Erregers zu verändern, sodass er sich nicht mehr unkontrolliert im Körper vermehren kann.

Darüber hinaus werden die Rezeptoren, etwa Eiweiße oder Zuckerstoffe, blockiert. Somit wird erreicht, dass der Erreger vollständig aus dem Körper verschwindet. Eine Heilung der Malaria ist somit mit den richtigen Medikamenten möglich.

Dem Erreger zuvorkommen

Bei einem Aufenthalt in einem Malaria-Gebiet ist der vollständige Schutz vor den gefährlichen Steckmücken nicht immer gewährleistet. Bereits der Angriff einer Mücke reicht theoretisch aus, um den Erreger zu übertragen.

Damit die Malaria gar nicht erst ausbrechen kann, werden die Medikamente bereits vor der Abreise oder spätestens ab dem Tag der Reise eingenommen. So wird sichergestellt, dass die Prophylaxe dem Erreger quasi zuvorkommt.

Was kostet die Malaria-Prophylaxe?

Die Kosten für die Malaria Prophylaxe sind sehr stark von dem Medikament abhängig, das der Arzt verschrieben hat. Es ist bekannt, in welchen Gebieten eine bestimmte Form der Malaria besonders weit verbreitet ist.

Aufgrund dieser Erkenntnisse wird der Arzt das Medikament verschreiben. Patienten haben darauf in der Regel nur wenig Einfluss. Da einige Medikamente sehr teuer sind und mitunter nicht von den Krankenkassen erstattet werden, kann es hilfreich sein, mit dem Arzt das persönliche Gespräch für den Bezug eines günstigeren Medikaments zu suchen.

Die Kostenspanne für Malaria-Medikamente

Die Kostenspanne für die Malaria-Medikamente ist sehr hoch. So können für ein Medikament doppelt so hohe Kosten anfallen als für ein anderes. Im Durchschnitt kostet eine Packung mit fünf bis zehn Tabletten zwischen 35 und 80 EUR.

Größere Packungen sind häufig günstiger, wenn der Preis auf eine einzelne Tablette bezogen wird. Somit ist es vor allem bei längeren Reisen empfehlenswert, sich vom Arzt eine größere Packung verschreiben zu lassen.

Medikamente gegen Malaria auf einen Blick

Es gibt verschiedene Medikamente, die seit Jahren erfolgreich für die Prophylaxe von Malaria eingesetzt werden. Welches Medikament verschrieben wird, ist von dem zu erwartenden Erreger abhängig.

Tetracyclin gegen Akne

So gibt es Tabletten, die sich gegen eine bestimmte Form des Erregers als besonders wirksam erwiesen haben. Dies gilt beispielsweise für Chinin in Verbindung mit Tetracyclin. Diese Kombination dient nicht der Prophylaxe, sondern wird häufig zur Behandlung der Malaria tropica mit schwerem Verlauf eingesetzt.

Mefloquin für die Prophylaxe

Ein Wirkstoff, der häufig bei der Malaria Prophylaxe zum Einsatz kommt, ist Mefloquin (Handelsname: Lariam). Dieses Medikament hat sich jedoch auch bei der Behandlung von leichteren und schwereren Formen der Malaria durchgesetzt.

Lariam kaufen

Eine Auswahl an Medikamenten, die für eine Malaria Prophylaxe erfolgreich verwendet werden können:

  • Artemether / Lumefantrin
  • Atovaqoun/Proguanil
  • Chloroquin
  • Mefloquin
  • Dihydroartemisinin/Piperaquintetraphosphat
  • Doxycyclin
  • Chinin

Hat der Patient bereits Erfahrung mit der Malaria Prophylaxe gemacht und ein bestimmtes Medikament gut vertragen, kann es nach Rücksprache mit dem Arzt erneut verordnet werden. Dies ist vor allem dann empfehlenswert, wenn das Medikament auf den Erreger, der im Zielgebiet vorherrscht, getestet wurde.

Stand-by-Medikamente

Hinter der Bezeichnung der Stand-by-Medikamente wird eine Notfallmedikation verstanden, die eine Malaria-Erkrankung trotz des Angriffs einer Stechmücke erfolgreich verhindern oder hinauszögern kann, was in der Regel mit einem milden Verlauf einhergeht. Nicht jedes Medikament ist für die Notfallbehandlung geeignet.

Malarone Kosten

Für eine Stand-by-Medikation sind sehr hohe Dosierungen erforderlich. Somit dürfen die Nebenwirkungen des Medikaments nicht zu stark sein. Medikamente, die für die Stand-by-Medikation geeignet ist und eingesetzt wird, sind Lariam und Malarone.

Hohe Dosis ist notwendig

Für die erfolgreiche Notfallbehandlung müssen hohe Dosen des Medikaments verabreicht werden. Die Medikation kann von den Vorgaben auf dem Beipackzettel abweichen. Sie wird individuell auf den Patienten abgestimmt.

Hier spielen der Verlauf der Erkrankung, das Gewicht des Patienten und dessen Vorerkrankungen eine große Rolle. Die Stand-by-Medikation wird nur bei plötzlichem akuten Krankheitsverlauf angewendet. Sie kann für den Patienten eine große Belastung sein.

Wird Malaria-Prophylaxe von der Krankenkasse bezahlt?

Grundsätzlich ist die Malaria-Prophylaxe eine Privatleistung, die von dem Patienten selbst getragen werden muss. Ob eine Reiseversicherung die Kosten erstattet, ist von dem jeweiligen Vertrag abhängig.

Es gibt Krankenkassen in Deutschland, die Kosten für eine Malaria Prophylaxe übernehmen. Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um private Krankenkassen. So erstattet die Techniker Krankenkasse ihren Patienten seit einigen Jahren die Kosten für die Prophylaxe.

Medikamente sind preiswerter als die Therapie

Die Krankenkassen wägen in der Regel ab, ob die Erstattung der Kosten für eine Prophylaxe günstiger ist als die Kosten für eine eventuelle Erkrankung, die sich daraus ergeben kann. Wenn ein Patient mit einer schweren Malaria-Erkrankung nach Deutschland zurückkehrt, sind die Kosten für die Behandlung definitiv höher. Deshalb besteht für den Patienten bei vielen Kassen die Chance, dass die Prophylaxe übernommen wird.

Medikamente zur Malaria Prophylaxe online kaufen

Wieso ist es möglich, Medikamente zur Malaria Prophylaxe online zu kaufen?

Medikamente zur Malaria Prophylaxe unterliegen in Deutschland und den meisten Europäischen Staaten der Rezeptpflicht. Somit können entsprechende Medikamente zur Malaria Prophylaxe nicht ohne eine ärztliche Verordnung und Rezeptausstellung erworben werden. Doch wieso ist es auf legalem Wege möglich, ein solches Medikament über eine Online Klinik zu beziehen?

Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach beantwortet. Online Kliniken wie z.B. Treated.com bieten einen unkomplizierten und patientenfreundlichen Service, der es Ihnen ermöglicht rezeptpflichtige Medikamente zur Malaria Prophylaxe über das Internet zu beziehen.

Auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden, einfachen Fragebogens überprüft ein Arzt die getätigten Angaben und stellt fest, ob Sie für die Einnahme der Medikamente zur Malaria Prophylaxe geeignet sind. Das im Anschluss ausgestellte Rezept wird automatisch an eine Versandapotheke weitergeleitet, welche den 24h Expressversand der Medikamente zur Malaria Prophylaxe an Ihre Wunschadresse in die Wege leitet.

Gibt es Risiken bei der Online-Bestellung rezeptpflichtiger Malaria-Medikamente?

Alle Ärzte von Treated.com, welche die Fragebögen auswerten und Rezepte ausstellen, sind bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registriert (s. auch Ist Treated.com legal und seriös? Treated Erfahrungen & Test). Sollte der behandelnde Arzt auf Basis der getätigten Angaben Bedenken haben, die Medikamente zur Malaria Prophylaxe zu verschreiben, wird er die Rezeptausstellung ablehnen.

Im Prinzip ist es genau wie bei Ihrem örtlich ansässigen Arzt. Geben Sie alle Informationen korrekt, vollständig und gewissenhaft ab, kann der Arzt eine sichere Einschätzung treffen. Vergewissern Sie sich also immer, dass alle Angaben im medizinischen Fragebogen korrekt sind.

Das Medikament zur Malaria Prophylaxe wird Ihnen von einer englischen Apotheke zugesendet, welche Mitglied im englischen Apothekenverband (GPhC) ist. Auch hier verhält es sich, wie bei der lokalen Apotheke vor Ort. Sie erhalten ausschließlich zugelassene Originalpräparate.

Kann ich Medikamente zur Malaria Prophylaxe nicht einfach rezeptfrei online bestellen?

Webseiten, welche rezeptpflichtige Medikamente zur Malaria Prophylaxe ohne Aufnahme Ihrer medizinischen Daten und anschließender Rezeptausstellung versenden, handeln illegal. In nahezu allen Fällen erhalten Sie, neben der fehlenden Einschätzung durch einen Arzt, gefälschte und nicht zugelassene Präparate.

Das Risiko, Medikamente zur Malaria Prophylaxe rezeptfrei online zu bestellen ist somit enorm hoch. Wenn Sie die Online Klinik Treated.com nutzen, zahlen Sie sicherlich etwas mehr, können sich jedoch auf einen unkomplizierten, sicheren und patientenfreundlichen Service verlassen.

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Quellen:

  1. Fairhurst RM, Wellems TE: Chapter 275. Plasmodium species (malaria). In: Mandell GL, Bennett JE, Dolin R (Hrsg.): Mandell, Douglas, and Bennett’s Principles and Practice of Infectious Diseases, 7th. Auflage, Band 2, Churchill Livingstone/Elsevier, Philadelphia 2010, S. 3437–62.
  2. Ferri FF: Chapter 332. Protozoal infections. In: Ferri’s Color Atlas and Text of Clinical Medicine. Elsevier Health Sciences, 2009, S. 1159.
  3. Jörg Braun: Infektionskrankheiten. In: Jörg Braun, Roland Preuss (Hrsg.): Klinikleitfaden Intensivmedizin. 9. Auflage. Elsevier, München 2016, S. 437–519, hier: S. 470.
  4. Rémy Vatan, Thierry Pistone, Pascal Millet, Gabriel Etienne, Patrick Mercié, Maïté Longy-Boursier, Denis Malvy: Analyse rétrospective de 107 cas de paludisme d’importation chez l’adulte. In: La Presse Médicale. Band 35, 4-C1. Elsevier Masson, April 2006, S. 571–577.
  5. Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e. V.: Leitlinie: Diagnostik und Therapie der Malaria. Juli 2016. Bei Schwangeren müssen entsprechende Kontraindikationen berücksichtigt und Alternativpräparate verwendet werden.
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