Gonorrhoe zählt zu den Geschlechtskrankheiten. Jährlich stecken sich laut Statistiken rund 16.000 Frauen und Männer mit dem Bakterium an. Schätzungen zufolge liegt die Ansteckungsrate deutlich über den Statistikwerten, denn der Erreger kann zügig auf verschiedene Weise und oftmals unbemerkt übertragen werden. Unterschiedliche Symptome lassen erste Verdachtsmomente aufkommen. Da es im Krankheitsverlauf zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen und gesundheitlichen Konsequenzen kommen kann, ist eine Behandlung dringend angeraten.

Treated.com Online-Klinik

Die Online-Klinik Treated.com ist in den Vereinigten Königreichen zugelassen und erlaubt somit eine Ferndiagnose sowie eine Online-Rezeptausstellung für alle Bürger innerhalb der EU. Sie können auf Treated.com Ihr Medikament gegen Gonorrhoe (Tripper) ohne Rezept von Ihrem Arzt online bestellen, da die Ärzte auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden Online-Fragebogens Ihren medizinischen Daten erfassen. Anschließend wird die Behandlung per Expressversand an Sie versendet.

Allgemeine Informationen

Bei Gonorrhoe handelt es sich um eine weit verbreitete Infektionserkrankung, die in erster Linie durch sexuellen Kontakt übertragen wird.

Ausgelöst wird sie durch das Bakterium “Neisseria gonorrhoeae” oder “Gonokokken” genannt. Der Name beruht auf dem Entdecker der Bakterie, Albert Neisser, durch den die Infektionskrankheit Im Jahre 1879 bekannt wurde. Im Volksmund wird Gonorrhoe/Gonorrhö vielfach als “Tripper” bezeichnet.

das Bakterium "Neisseria gonorrhoeae"

Die Infektionskrankheit kommt ausschließlich bei Menschen vor und ist weltweit vertreten. Während einige Geschlechtskrankheiten der Meldepflicht unterliegen, ist seit 2001 Gonorrhoe davon in Deutschland befreit. Lediglich in Sachsen gilt eine Labormeldepflicht zum Zwecke der Statistikerstellung über Ansteckungszahlen.

Ursachen

Einer Tripper-Erkrankung können verschiedene Ursachen zugrunde liegen.

Direkter Bakterienkontakt

Hauptursache für Gonorrhoe ist meist ungeschützter Geschlechtsverkehr mit einem Geschlechtspartner, der mit Gonokokken infiziert ist. Besonders gefährdet sind Frauen und Männer, die ohne Kondom sexuell aktiv sind und/oder häufig mit wechselnden Partner Geschlechtsverkehr betreiben.

Indirekter Bakterienkontakt

Über einen Schleimhautkontakt beispielsweise mittels Finger, ist das Bakterium ebenfalls von einer infizierten Person auf eine andere übertragbar.

Bakterienübertragung durch Geburtsvorgang

Sind schwangere Frauen an Gonorrhoe erkrankt, können sie die Gonokokken auf ihr ungeborenes Kind übertragen. Dies geschieht erst, wenn der natürliche Geburtsvorgang vonstatten geht und das Ungeborene durch den Geburtskanal mit infizierten Schleimhäuten in Berührung kommt. Bei einem Kaiserschnitt liegt das Risiko einer Übertragung niedriger.

Ansteckung

Eine Ansteckung erfolgt durch direkten oder indirekten Kontakt mit dem Bakterium, das durch Spermien, Scheidensekret, Urin und Schleimhautberührungen aufgenommen beziehungsweise übertragen werden kann.

In beiden Fällen werden die Bakterien von den Schleimhäuten aufgenommen. In der Regel befällt das Bakterium die Harnröhre, den Gebärmutterhals, den Enddarm sowie Mund und Rachenraum, je nach Kontaktort. Seltener erfolgt eine Ansteckung über die Augenbindehaut.

Gonorrhoe gilt als hoch ansteckend. Die höchste Ansteckungsrate ist bei Frauen und Männer im jungen Erwachsenenalter zu beobachten.

Ansteckung in der Schwangerschaft

Wird eine werdende Mutter mit Gonokokken angesteckt, kann dies zu einem vorzeitigen Blasensprung, einer Blutvergiftung und im schlimmsten Fall einer Fehlgeburt kommen. Eine Ansteckung auf das ungeborene Kind ist möglich.

Ansteckung durch Berührungen

Damit es zu einer Ansteckung durch Berührungen beispielsweise beim Petting kommt, muss ein unmittelbarer Kontakt zwischen infiziertem Sekret des Mannes oder der Frau bestehen. Das heißt, berührt beispielsweise der mit Gonokokken infizierte Mann die Schleimhaut seines Penis und im Anschluss die Vagina der Frau, kann dadurch das Bakterium übertragen werden und eine Ansteckung erfolgen.

Ebenso besteht eine Ansteckungsgefahr, wenn zum Beispiel infiziertes Sperma auf die Hand einer nicht infizierten Person gelangt und sich anschließend an den Augen gerieben oder beim Toilettengang die Hand aus Versehen die Vagina berührt.

Ansteckung durch Oralverkehr

Wenn es beim Oralverkehr zum Kontakt zwischen Gonokokken besetzte Schleimhäute kommt, können die Bakterien in Sekundenschnelle auf gesunde Schleimhäute im Hals- und Rachenraum übersiedeln.

Ansteckung außerhalb des menschlichen Körpers

Da Gonokokken zum Überleben ein warmes Klima zwischen 36 Grad Celsius und 38 Grad Celsius benötigen und außerhalb des menschlichen Körpers nur kurzfristig überlebensfähig sind, ist eine Bakterienübertragung bei Kontakt von “infizierten” Gegenständen eher unwahrscheinlich, aber nicht gänzlich auszuschließen. So besteht durchaus ein gewissen Ansteckungsrisiko zum Beispiel bei der Nutzung eines durch eine andere Person gebrauchten, ungereinigten Vibrators.

Was sind die typischen Anzeichen einer Infektion mit Gonorrhoe bei Mann und Frau?

Die Symptome zeigen sich in einigen Bereichen bei Frauen und Männern auf unterschiedliche Weise. Je nach Schwere der Entzündungen können sie können sie intensiver oder schwächer auftreten. Bei rund einem Fünftel aller Männer verläuft die Erkrankung asymptomatisch, das heißt beschwerdefrei, ab. In diesen Fällen kommt es meist erst zu Symptomen, wenn sich die Entzündungen ausbreiten.

Inkubationszeit

Unter einer Inkubationszeit ist der Zeitraum zu verstehen, der sich ab dem Moment der Ansteckung bis zum Ausbruch der Infektion ergibt. Bei einem Ausbruch der Erkrankung treten Symptome auf.

Die Inkubationszeit beträgt in der Regel zwischen zwei und fünf Tage. In vereinzelten Fällen können erste Symptome bereits am folgenden Tag nach Ansteckung auftreten oder bis zu zwei Wochen auf sich warten lassen.

Symptome des Tripper bei Frauen:

  • Schmerzen beim Wasserlassen (durch Urethritis, einer Harnröhrenentzündung ausgelöst durch die Bakterien)
  • Vermehrter, teils stark riechender Scheidenausfluss (zu Beginn der Erkrankung)
  • Milchiger, eitriger gelblich-grüner Ausfluss aus der Scheide
  • Unterleibsschmerzen vor allem bei Komplikationen wie Eileiter-, Eierstock- und/oder Gebärmutterentzündungen
  • Blutungen aus der Scheide
  • Starke Bauchschmerzen (bei Ausbreitung in das Bauchfell mit einhergehender Bauchfellentzündung)
  • Harter Bauch, Übelkeit, Erbrechen, Darmverstopfung (im fortgeschrittenem Stadium durch eine Bauchfellentzündung)
  • Schmerzen im Scheidenbereich beispielsweise beim Sitzen durch Scheidenentzündung (in der Regel sind nur junge Mädchen vor der ersten Menstruation davon betroffen)

Symptome des Tripper bei Männern:

  • Schmerzen beim Wasserlassen (bei Entzündung der Blase)
  • Milchiger, eitriger gelblich-grüner Ausfluss aus der Harnröhre (meist am Morgen mit dem sogenannten "Bonjour-Tropfen")
  • Rötung an der Harnröhrenöffnung in der vorderen Region der Eichel
  • Berührungsschmerz im um die Harnröhrenöffnung herum
  • Schwellung der Hoden (im fortgeschrittenen Stadium)
  • Schmerzen im Dammbereich (bei Entzündung der Prostata)
  • Schmerzen in den Hoden vor allem bei Druck durch beispielsweise enge Hosen oder beim Geschlechtsverkehr
  • Unterbauchschmerzen
  • Harter Bauch, Übelkeit, Erbrechen, Darmverstopfung (im fortgeschrittenem Stadium durch eine Bauchfellentzündung)

Symptome bei langfristigem Krankheitsverlauf

Da sich die Gonokokken bei Nicht-Behandlung bis in die Blutbahnen ausbreiten können, erreichen sie auf diese Weise weitere Bereiche im Körper. Dort können sich eine Infektion mit folgenden Symptomen bemerkbar machen:

  • Schmerzen und/oder Schwellungen in Gelenken und Sehnenscheiden durch Entzündungen
  • Wiederkehrendes Fieber
  • Schüttelfrost
  • Hautrötungen und Hautläsionen

Diagnostik von Tripper (Gonorrhoe)

Da meist ein Brennen beim Wasserlassen als erstes Symptom nach einer Gonorrhoe-Ansteckung ist, wird vielfach von einer Blasenentzündung ausgegangen, die zwar in der Regel vorliegt, aber oftmals nicht in Verbindung mit Tripper gebracht wird.

Eine Diagnose ist unabdingbar, damit eine entsprechende Behandlung zügig eingeleitet werden kann. Erfolgt diese nicht oder erst im späteren Krankheitsverlauf, können bereits ein Tubenverschluss bei Frauen und ein Nebenhodenverschluss bei Männern vorliegen. Beides hat eine Unfruchtbarkeit zur Folge. Umso wichtiger ist es eine Diagnose vom Arzt erstellen zu lassen.

Informationen über ungeschützten Geschlechtsverkehr oder wechselnde Geschlechtspartner beziehungsweise ein möglicher Schleimhautkontakt mit Bakterien sollten dem Arzt mitgeteilt werden. Auf diese Weise kann die weitere Untersuchung von Beginn an die Abklärung einer eventuellen Geschlechtskrankheit wie Tripper, umfassen.

Anhand vorliegender Begleiterscheinungen wie beispielsweise riechender Ausfluss sowie aufgrund geschildeter Symptome des Patienten, kann der Arzt in der Regel bereits erste Vermutungen stellen.

Bei einer Ansteckung von Gonorrhoe kommt oft eine gleichzeitige Ansteckung mit Chlamydien vor. Im Rahmen der Diagnostik sollte parallel eine Untersuchung auf eine Chlamydien-Infektion stattfinden.

Körperliche Untersuchung

Ein Abtasten von Unter- bis Oberbauch zählen zur Routineuntersuchung bei der Diagnoseerstellung. Auf diese Weise können bereits erste Entzündungen sowie Verhärtungen lokalisiert werden.

Eine weitere Untersuchung durch den Urologen, Hausarzt oder Gynäkologen umfasst die visuelle Betrachtung der äußeren Geschlechtsteile. Hierbei spielen Rötungen, Schwellungen sowie Ausfluss eine Rolle.

Bei Frauen findet in der Regel zusätzlich ein Abtasten im vorderen inneren Scheidenbereich statt. In manchen Fällen wird bei Männern und Frauen eine Ultraschalluntersuchung vorgenommen.

Labortechnische Untersuchung

Über einen Sekretabstrich aus der Harnröhre beim Mann und aus der Vagina beziehungsweise dem Gebärmutterhals bei Frauen, lassen sich die Bakterien meist nachweisen. Im Zweifelsfall und/oder zur Sicherheit wird häufig ein Urintest durchgeführt. Dabei wird bei Männern der Urin aus dem Mittelstrahl sowie bei Frauen aus dem Erststrahl aufgefangen und auf Gonokokken untersucht.

Anstelle einer aufwendigeren Laboruntersuchung verwenden viele Ärzte Teststreifen. Diese werden mit dem Urin benässt und zeigen mittels Liniendarstellung oder Farbveränderungen ein positives oder negatives Ergebnis an.

Besteht der Verdacht, dass sich die Gonokokken bereits längerfristig im Körper aufhalten könnten, wird zusätzlich meist eine Blutuntersuchung vorgenommen. Das Ergebnis zeigt an, ob sich die Bakterien bereits über die Blutbahn im Körper ausbreiten.

Heim-Schnelltest

Ähnlich wie der Urintest beim Arzt funktioniert der Gonorrhoe Schnelltest für die Anwendung zu Hause. Mit diesem können Frauen und Männer selbst prüfen, ob sie sich mit Gonokokken angesteckt haben. Die Schnelltests sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Wie erfolgt die Behandlung von Tripper?

Die schnellste und effektivste Behandlungsmöglichkeit von Gonokokken ist die Verabreichung von Antibiotika.

Da sich im Laufe der letzten Jahrzehnte der Erreger zunehmend resistenter (unempfindlicher/immun) gegen Antibiotika zeigt, setzen Ärzte heute vielfach auf eine Kombinationstherapie. Diese setzt sich aus zwei Antibiotika mit unterschiedlichen Wirkstoffen zusammen. Dabei bedienen sie sich meist neueren Arzneistoffen, um das Risiko einer Antibiotika-Resistenz zu mindern und den Behandlungserfolg zu optimieren.

Eine gängige Antibiotika-Behandlung besteht zum Beispiel aus:

  • Ceftriaxon meist einmalig als Injektion oder Infusion (Spritze oder Tropf)
  • Cefixim in Tablettenform als Alternative zu Ceftriaxon
  • Azithromycin als zweites Antibiotikum
Azithromycin und Suprax gegen Tripper

Rezeptpflichtige Behandlung gegen Tripper online kaufen

Wieso ist es möglich, rezeptpflichtige Medikamente gegen Gonorrhoe (Tripper) online zu kaufen?

Die Antibiotika gegen  Gonorrhoe (Tripper) unterliegen in Deutschland und den meisten Europäischen Staaten der Rezeptpflicht. Somit können entsprechende Präparate nicht ohne eine ärztliche Verordnung und Rezeptausstellung erworben werden. Doch wieso ist es auf legalem Wege möglich, ein solches Medikament über eine Online Klinik zu beziehen?

Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach beantwortet. Online Kliniken wie z.B. Treated.com bieten einen unkomplizierten und patientenfreundlichen Service, der es Ihnen ermöglicht rezeptpflichtige Medikamente gegen Gonorrhoe (Tripper) über das Internet zu beziehen.

Auf Basis eines von Ihnen auszufüllenden, einfachen Fragebogens überprüft ein Arzt die getätigten Angaben und stellt fest, ob Sie für die Einnahme des Medikaments geeignet sind und eine Behandlung mit diesem in Ihrem individuellen Fall als zielführend betrachtet werden kann. Das im Anschluss ausgestellte Rezept wird automatisch an eine Versandapotheke weitergeleitet, welche den 24h Expressversand des Medikaments an Ihre Wunschadresse in die Wege leitet.

Gibt es gesundheitliche Risiken bei der Online-Bestellung rezeptpflichtiger Arzneimittel gegen Gonorrhoe (Tripper)?

Alle Ärzte von Treated.com, welche die Fragebögen auswerten und Rezepte ausstellen, sind bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registriert. Sollte der behandelnde Arzt auf Basis der getätigten Angaben Bedenken haben, das Medikament zu verschreiben, wird er die Rezeptausstellung ablehnen. Im Prinzip ist es genau wie bei Ihrem örtlich ansässigen Arzt.

Geben Sie alle Informationen korrekt, vollständig und gewissenhaft ab, kann der Arzt eine sichere Einschätzung treffen. Vergewissern Sie sich also immer, dass alle Angaben im medizinischen Fragebogen korrekt sind.

Das Medikament wird Ihnen von einer englischen Apotheke zugesendet, welche Mitglied im englischen Apothekenverband (GPhC) ist. Auch hier verhält es sich, wie bei der lokalen Apotheke vor Ort. Sie erhalten ausschließlich zugelassene Originalpräparate.

Kann ich Medikamente gegen Tripper nicht einfach rezeptfrei online bestellen?

Webseiten, welche rezeptpflichtige Medikamente ohne Aufnahme Ihrer medizinischen Daten und anschließender Rezeptausstellung versenden, handeln illegal. In nahezu allen Fällen erhalten Sie, neben der fehlenden Einschätzung durch einen Arzt, gefälschte und nicht zugelassene Präparate. Das Risiko, Medikamente gegen Gonorrhoe (Tripper) rezeptfrei online zu bestellen ist somit enorm hoch. Wenn Sie Treated.com nutzen, zahlen Sie sicherlich etwas mehr, können sich jedoch auf einen unkomplizierten, sicheren und patientenfreundlichen Service verlassen.

Treated.com Online-Klinik

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Quellen:

  1. Tripper (Gonorrhö, Gonorrhoe). In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: apotheken-umschau.de
  2. Tripper: Ursachen und Ansteckung. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: apotheken-umschau.de
  3. Gonorrhoe (Tripper). PatientInnen-Informationsblatt. In: Deutsche STI-Gesellschaft zur Förderung der sexuellen Gesundheit (DSTIG). URL: iusti.org
  4. Michael Sachs: Gonokokken. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, S. 502.
  5. Dr. med. Petra Spornraft-Ragaller, Gonorrhoe – Klinik, Diagnostik, Therapie. In: Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus,
    Technische Universität Dresden. URL: www.hivandmore.de
  6. Informationen für medizinisches Fachpersonal – Gonorrhoe (Tripper). Quelle: Steir. Seuchenplan 2016. Referenzzentrum/-labor AGES – Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene Wien. URL: bmgf.gv.at